Das mobile Web - was wird daraus?

FennecDas so genannte mobile Web wird von vielen, nicht zuletzt durch die Erfolge des iPhones, als die Zukunft des Internets angesehen. Viele Menschen sollen in Zukunft nicht mehr über ein Notebook oder einen Desktop-Computer auf das Internet zugreifen. Viel mehr geht der Trend in Richtung "Internet auf mobilen Endgeräten". Apple zeigt mit seinem iPhone eindrucksvoll, was auf den kleinen Geräten mittlerweile möglich ist, wobei der mobile Safari das Surfen Unterwegs zu einem angenehmen Erlebnis werden lässt. Dahin geht ganz klar der Trend. Auch Mozilla hat mit Fennec eine erste mobile Variante von Firefox auf den Markt gebracht, um neben Opera die bereits wesentlichh länger mobile sind, nicht an zu stark zu verlieren.

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Die 4.Generation des iPod nano ist da

iPod nanoSpekuliert wurde viel. Nun gibt es Tatsachen. Die neue und damit 4.Generation des iPod nano ist im Vergleich zum Vorgänger-Modell kleiner und leichter, dass Display größer und mit vielen Features wie einem Bewegungssensor versehen. Dieser ermöglich einen per Zufall angelegten Wechsel des Titels, was in der Berliner U-Bahn zu einem dauerhaften Wechsel der Songs führen kann ;o) Eine weitere interessante Funktion ist im wahrsten Sinne des Wortes genial. Die Funktion "Genius" findet Songs in deiner Liste an Songs, die gut zueinander passen und erstellt daraufhin eine "Genius Wiedergabeliste". Angeboten wird der iPod nano mit 8GB für 149EUR und mit 16GB für 199EUR. Da mein altes iPod stark unter der dauerhaften Nutzung und so manchem Sturz gelitten hat, dürfte die silberne Version die Poleposition für einen baldigen Kauf eingenommen haben ;o) Das folgende Video ( via DonRivas ) gibt bereits erste Einblicke in die überarbeitete Benutzeroberfläche des Neulings.

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UMTS für mobile Internet- und TV-Dienste

Vor ziemlich genau acht Jahren wurden von der ehemaligen deutschen Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) die Frequenzen für den späteren UMTS-Betrieb unter mehreren Mobilfunk-Konzernen versteigert. Die Auktion spülte damals sagenhafte 100 Milliarden DM in die Staatskasse und führte bei vielen Branchenkennern zu der Annahme, die Mobilfunker hätten sich beim Bieterwettstreit mächtig verhoben. Mit der Ersteigerung eines Frequenzpakets (für rund 16,5 Mrd. DM bzw. 8,5 Mrd. €) ging nämlich auch die Verpflichtung zum Aufbau eines eigenen UMTS-Netzes einher. Diese zusätzliche Investition brachten dann tatsächlich auch nur vier der sechs erfolgreichen Bieter auf. Mobilcom und Quam mussten ihre Frequenzen mangels Netz wieder zurückgeben, während T-Mobile, Vodafone, E-Plus und o2 weiter konsequent in UMTS und den nötigen Auf- und Ausbau der Netzinfrastruktur investierten. Schließlich dauerte es aber noch geschlagene fünf Jahre, bevor die Netze und Tarife so weit waren, dass sie auch für den Massenmarkt interessant wurden.

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Neuer iPhone-Tarif bei T-Mobile

iPhoneDie bisherigen Tarife des iPhones bei T-Mobile, werden ab Monatg kommender Woche um den Complete S-Tarif erweitert. Dieser soll pro Monat 29 Euro kosten, wobei in der Gebühr 50 Freiminuten und 100 Megabyte Volumen (wie lange mögen die wohl ausreichen?) für den Datenverkehr enthalten sind. Aufgrund des günstigeren Tarifes, steigt natürlich der Kaufpreis des iPhones, welcher hier bei 249 Euro liegen soll. SMS kosten bei diesem Tarif, wie bei allen anderen Tarifen, 19 Cent pro Mitteilung. Die  WLAN-Nutzung schlägt beim neuen Tarif mit 10 Cent pro Minute zu, was deutlich macht warum dieser Tarif weit unter denen der anderen liegt. Aber mal ganz ehrlich, ein iPhone ohne Datenflat macht meiner Meinung nach nicht wirklich viel Sinn, da die technischen Features hauptsächlich in diesem Bereich liegen.

7 Usability-Richtlinien für die Entwicklung von Webseiten für mobile Endgeräte

Die Gestaltung von Webseiten, speziell für mobile Endgeräte, unterliegt nicht nur auf Entwicklerseite bestimmten Richtlinien. Denn wie bei herkömmlichen Webseiten für den PC, müssen auch diese bereits in der Konzeption in Sachen Usability Rechnung tragen. Für alle Interessierten gibt es daher einen lesenswerten Artikel auf webcredible.co.uk. Dieser beinhaltet 7 Usability-Richtlinien, die bei der Umsetzung von Inhalten für mobile Endgeräte berücksichtigt werden sollten.

T-Mobile Tarife für iPhone

iPhone399 Euro! Dieser Preis wird mit aller Voraussicht für ein iPhone in Deutschland zu bezahlen sein, wenn man Kunde bei T-Mobile ist und einen der 3 Tarife auswählt, die mit diesem mobilen Endgerät des Hauses Apple gekoppelt sind. Wenn wie in Branchenkreisen zu vernehmen ist, Apple 10% des Umsatzes mit dem iPhone bei T-Mobile verdienen soll, ist es nicht verwunderlich das die Preisgestaltung bei den Tarifen nicht dem aktuellen Trend, preiswerter zu werden, folgen wird. Bei Mac-Notes wurden unter Berufung auf T-Mobile Mitarbeiter Tarifstrukturen bekannt. Es soll aber auch nicht unerwähnt bleiben, dass die Tarifeinstufungen seitens T-Mobile noch nicht endgültig sind.

T-Mobile Tarifaussichten
iPhone M iPhone L iPhone XL
Preis/Monat 49,95Euro 69,95Euro 89,95Euro
Inkl.-Minuten 100 200 1000
Kosten für jede weitere min. je 0,39 € je 0,39 € je 0,39 €
Inkl.SMS 40 150 300
Kosten für jede weitere SMS je 0,19 € je 0,19 € je 0,19 €
Voicemail, WLAN-Hotspots, EDGE - Flatrate inklusive inklusive inklusive

Entgegen der aktuellen Preisentwicklung bei Handy-Tarifen, sind diese Kosten meines Erachtens zu hoch, auch wenn in diesem Preis eine Internet-Flatrate enthalten ist. Dürfte interessant werden, wie diese Preisgestaltung von deutschen Handy-Nutzern aufgenommen wird. Oder seit ihr bereit diese Kosten, im Vergleich zur Leistung und den technischen Möglichkeiten dieses Produktes, zu akzeptieren?

Firefox goes mobile

Um neben dem aktuell sehr erfolgreichen Browser-Markt im Desktop-Bereich, auch im mobilen Bereich Zuwächse verzeichnen zu können, stockt Mozilla sein Entwickler-Team für den mobilen Firefox auf. Laut Mozilla werden sich die Nutzer aber noch ein wenig gedulden müssen, da diese Version erst nach der Veröffentlichung von Firefox3 angeboten werden wird. Dieser mobile Ableger des Firefox soll dann ebenfalls auf die Unterstützung von Erweiterungen zählen können, wie Mike Schroepfer von Mozilla in seinem Blog veröffentlicht. Mal sehen ob Firefox im mobilen Bereich ebensolche Zuwächse verzeichnen kann. Diese Entwicklung hat andererseits zur Einstellung des bisherigen Mozilla-Projektes Minimo geführt.

iPhone und T-Mobile

iPhoneNun ist es offiziell. Was bereits seit Tagen diskutiert und vermutet wurde, hat nun heute seine Bestätigung gefunden. Das iPhone von Apple ein Mobiltelefon, iPod mit Breitbild-Display und Internet-Kommunikationsgerät in einem, wird in Deutschland ab dem 9.November bei T-Mobile angeboten. Mal sehen ob die Skeptiker Recht behalten und ob diese Zusammenarbeit der beiden Global Player die Früchte trägt die sie sich erhoffen. Zu den Tarifen wie bei O2 in Großbritannien, gibt es im übrigen noch keine Informationen.

Der neue iPod nano

iPodNanoGleichzeitig mit der Senkung der Preise des iPhones, hat Apple hat eine Reihe neuer iPod Modelle vorgestellt. Unter anderem wurde der neue iPod nano komplett neu designed. Dieser besitzt nun neben einer neuen Benutzeroberfläche mit Cover Flow und kann jetzt unter anderem Videos abspielen. Ob die Akkuleistung den angegebenen 24 Stunden für Musik und 5 Stunden für Videos entspricht, werden wir noch sehen. Wer etwas mehr von dem in fünf neuen Farben und ab 149 Euro zu erwerbenden Player sehen möchte, kann dies hier bei flickr dank iFun.de tun.

iPhone über ein Drittel preiswerter!

Apples Entscheidung sein erst vor zwei Monaten auf den Markt gebrachtes iPhone um 200 Dollar zu verbilligen ( von 599 auf 399 Dollar ) dürfte für viele eine mehr als erfreuliche Nachricht sein. Nur was steckt hinter diesen enormen Preissturz von 33%? Interessant dürfte nun vor allem der Preis beim Europaeinstieg des iPhone werden. Viele die von den bisheirgen Preisen doch eher abgeschreckt waren, könnte nun durchaus ins Grübeln geraten. Oder?

Mobile Web Design, das Buch.

Das Buch "Mobile Web Design" von Cameron Moll ( beinhaltet Einblicke in die Entwicklung von Webanwendungen für mobile Endgeräte, wie bspw. Handy oder PDA ), ist wie bereits angekündigt wurde, nun endlich unter mobilewebbook.com für 19Dollar via PayPal als PDF verfügbar. Wer erstmal in das Buch reinschnuppern möchte, bevor er / sie erwägt es zu kaufen, kann in einer Vorschau einiges mehr über die Inhalte des Buches erfahren.

10 Punkte für ein besseres mobiles Web

Das W3C bietet seit kurzem für den Standard "Mobile Web Best Practices 1.0" eine interessante Liste an, die eine Art Richtlinie oder Orientierungshilfe bei der Umsetzung von mobilen Anwendungen ist. Die Kriterien wie "Optimize navigation", "Keep it small" oder "Design for One Web" sind mit interessanten Hinweisen und Ratschlägen versehen und bieten einen kleinen aber feinen Einblick in die Welt der Umsetzung mobiler Anwendungen. Dank an Manuel für diesen interessanten LinkTipp.

The World of Mobile Tagging

Barcodes und ihre vielfältigen Möglichkeiten haben sich im Bereich der mobilen Anwendungen in Deutschland noch nicht wirklich durchgesetzt. Eine nicht unwichtige Bedeutung in diesem Bereich nimmt der Begriff Mobile-Tagging ein. Dieser beschreibt einen durchaus bekannten Vorgang, bei dem mit Hilfe der Kamera eines mobilen Endgerätes wie einem Handy ein 2D- bzw. 3D-Barcode ausgelesen werden kann. Obwohl in diesen maschinenlesbaren Codes die verschiedensten Datenformate gespeichert werden können, wird bisher meistens eine URL verschlüsselt dargestellt. Dieser "optische Link" ( siehe Abbildung weiter unten ) ermöglicht es nach der Decodierung direkt auf diesen Link weitergeleitet zu werden.

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Mobile Web Guide

Ein "Web Guide" angepasst an das mobile Web von heute, wurde im Auftrag von dotMobi von der Agentur Blue Flavor in persona von Brian Fling erstellt. Inhalte wie Informationsarchitektur, Webdesign oder der Einsatz von Webstandards sind hierbei nur ein Teil der gesamten Strategie von mobilen Anwendungen. Der Mobile Web Guide umfasst 91 Seiten und steht als PDF zum Download bereit. Sehr lesenswert!

Die mobile Zukunft mit der TopLevelDomain .mobi

Das Mobilfunk-Konsortium mTLD hat gestern seine Pläne für die Zulassung von Internetadressen mit .mobi veröffentlicht. Demnach soll die Verbreitung der angesprochenen Adressen Mitte des Jahres starten. Die bisher erste Dokumentation zu Arbeiten am Projekt .mobi, fasst der "dotmobi Switch On! Web Browsing Guide" zusammen. Die bisher festgelegten standardisierten Richtlinien entsprechen den Vorgaben der "Mobile Web Initiative" und dürften für den Bereich mobile Webentwicklung in Sachen Leistungsfähigkeit und Downloadzeiten Rechnung tragen, da viele Verbraucher per Datenvolumen abgerechnet werden.

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Mobile Kommunikation auf dem Vormarsch

Wie seitens des W3C berichtet wird, haben sich die "Schlüsselfiguren der Mobilindustrie", auf eine vorläufige Übereinkunft über bewährte Verfahren für Mobile Webinhalte geeinigt. Die bisher mangelnde Standardisierung im Bereich Mobile Anwendungen, führte zu enormen Entwicklungs- und Pflegeaufwänden, da vor allem die Hardwarevielfalt im Bereich mobiler Endgeräte verständlicherweise wesentlich grösser ist, als jene beim Desktop PC. Um endlich eine Richtline zu definieren, wurde die Mobile Web Best Practices 1.0 entwickelt, welche nun einen aktuellen W3C Working Draft vom 13.Januar 2006 enthält.

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Mobile Web oder wie kommt das Internet ins Handy: Part3

Nach dem wir uns im ersten Teil meiner Serie zum Thema Mobile Web mit den Unterschieden des Mobilen Webs zum Internet beschäftigt haben, waren im zweiten Teil die Auszeichnungssprachen WAP und XHTML-MP die Hauptthemen. Im dritten und letzten Teil der Serie, möchte ich den Interessierten noch ein paar allgemeine Tipps im Umgang mit dem mobilen Web, mit an die Hand geben.

  • Part1: Unterschied Mobiles Web und Internet ( Endgeräte und deren Eigenschaften )
  • Part2: Unterschiede der Auszeichnungssprachen WML & XHTML-MP
  • Part3: Tipps & Tricks bei der Umsetzung von mobilen Inhalten
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Mobile Web oder wie kommt das Internet ins Handy: Part2

Das World Wide Web Consortium ( W3C ) und die Open Mobile Alliance ( OMA ) arbeiten seit letztem Jahr gemeinsam an der Ausarbeitung von Spezifikationen für den mobilen Zugang zum Web zusammen. Des weiteren hat das W3C eine Mobile Web Initiative ( MWI ) ins Leben gerufen, die das sich das Ziel gesetzt hat die Interaktion am Handy und mobilen Endgeräten zu verbessern. Nutzungsgerechte, hochwertige offene Standards und Spezifikationen bereitzustellen, die auf Markt- und Kundenanforderungen basieren, das sind die Ziele dieser Organisationen. Wer in diesem Artikel Auflistungen von Tags erwarten die die Unterschiede von WML und XHTML-MP verdeutlichen wird sicherlich enttäuscht sein. Es geht mir in diesem Artikel darum, die Entwicklung von WAP ( von WML bis XHTML-MP ) zu verdeutlichen und welche Anstrengungen in Angriff genommen werden müssen, um Inhalte dem Webstandard entsprechend in mobilen Geräten, zur Zufriedenheit der User zu präsentieren.

  • Part1: Unterschied Mobiles Web und Internet ( Endgeräte und deren Eigenschaften )
  • Part2: Unterschiede der Auszeichnungssprachen WML & XHTML-MP
  • Part3: Tipps & Tricks bei der Umsetzung von mobilen Inhalten
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Mobile Web oder wie kommt das Internet ins Handy

Der Bedarf an Informationen wird in unserer Generation immer grösser. Man will bestimmte Informationen an jedem beliebigen Ort der Welt zu jeder beliebigen Uhrzeit. Helfen könnte da ein PC, aber den wird man im Großstadtgetümmel in den seltensten Fällen dabei haben. Abhilfe könnte da ein WAP oder XHTML(-MP) fähiges Handy, Palm oder ein PDA schaffen. Genau da wären wir dann bei meiner kleinen Serie zu Thema Mobile Web.

  • Part1: Unterschied Mobiles Web und Internet ( Endgeräte und deren Eigenschaften )
  • Part2: Unterschiede der Auszeichnungssprachen WML & XHTML-MP
  • Part3: Tipps & Tricks bei der Umsetzung von mobilen Inhalten

Unterschiede zwischen Mobile Web und dem uns bekannten über PC, MAC oder Laptop erreichbaren Internet:

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