Ein Bild sagt mehr als tausend Worte - Es weckt Emotionen

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte - Es weckt EmotionenBilder und Grafiken befinden sich heute auf nahezu allen Portalen, Webseiten und Blogs. Der folgende Artikel soll ein wenig beleuchten, warum Inhalte online mit dem Medium Bild oftmals "interessanter", aber auch "leichter lesbar" sind. Die Zeiten in den Bilder lediglich Dekoration darstellten und Leser durch das Online-Angebot führten sind vorbei. Bilder wecken Emotionen und sorgen nicht nur deshalb auch für (zusätzlichen) Traffic. Bilder können für die Bildung oder den Ausbau einer Marke, nicht nur offline, sondern auch online immens stärken. Bilder lockern bereits optisch den Inhalt auf und erleichtern das Lesen von langen Text-Passagen wie bspw. auf News-Portalen oder aber auch Blogs. Insbesondere bei vielen Bloggern wird hier Potential verschenkt, da diese oftmals umfassende und auch interessante Artikel veröffentlichen, diese aber nicht die Aufmerksamkeit erlangen, die sie mitunter verdient hätten. Denn ohne die Auflockerung von umfangreichen Texten durch Bilder, wird es mit der Zeit für das Auge anstrengend und die Konzentration sinkt.

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Grosse Hintergrundbilder - Anmerkungen zur User Experience, Performance und Umsetzungsvarianten

Grosse Hintergrundbilder - Anmerkungen zur User Experience, Performance und Vorstellung von UmsetzungsvariantenGroß- und vollflächig skalierbare Hintergrundbilder die den gesamten zur Verfügung stehenden Viewport eines Browsers unabhängig vom Endgerät ausnutzen, ohne dabei Scrollbalken zu erzeugen, ein mittlerweile gern verwendetes Gestaltungsmittel um Webseitenbesucher auch über diese emotionale Komponente zu einem längeren Verbleib oder einer gezielten Konversion auf der Webseite bewegen zu können. Auf den ersten Blick scheint eine solche Umsetzung keine große Herausforderung darzustellen, allerdings müssen Webseiten heutzutage auch responsiven Layouts standhalten können, was dazu führt, dass mittlerweile eine Großzahl an verschiedenen Herangehensweisen existieren. Warum man sich im Sinne der User-Experience, der Performance und der Suchmaschinenoptimierung für Bilder damit ausgiebiger beschäftigen soll, wird im weiteren Verlauf dieses Artikels näher beleuchtet.

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Website Psychologie - Warum der erste Eindruck so wichtig ist

Website Psychologie - warum der erste Eindruck so wichtig istGestaltung von Internetseiten unter dem Aspekt der Psychologie - Auch wenn Psychologen heute zum Teil noch belächelt werden, so sind in bestimmten Fachkreisen die Erkenntnisse der Psychologischen Grundlagenforschung und ihre Anwendung aus den verschiedensten Bereichen sehr weit etabliert und akzeptiert. Man denke da zum Beispiel an Assessment Center und Einstellungstest die erstaunlich gute Vorhersagen darüber treffen, ob ein Kandidat für eine bestimmte Stelle aufgrund seiner Persönlichkeitseigenschaften geeignet ist. Für den Bereich der Webgestaltung muss man jedoch sagen, dass die Anwendung psychologischer Erkenntnisse bei der Gestaltung von Internetseiten, optimistisch formuliert, in den Kinderschuhen steckt. Dabei gibt es eine ganze Reihe von wissenschaftlich fundierten Theorien, die dabei helfen können, Webauftritte noch weiter zu optimieren, um dadurch im Endergebnis ein besseres Verkaufsergebnis zu erzielen.

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Conversion Killer Viewport

Conversion Killer Viewport"Ich sehe was, was du nicht siehst"- so scheint die Botschaft auf vielen Website, Shops und Landing Pages zu lauten. Denn häufig werden wichtige Botschaften, Klickaufforderungen und weiterführende Links irgendwo im nicht sichtbaren Bereich des Users versteckt. Dabei kann mit einfachen Werkzeugen darauf geachtet werden, wichtige Elemente im Viewport (Darstellungsfeld) des Users zu positionieren. Bei der Conversion Optimierung ist der Viewport bzw. häufig gleichzusetzen mit der Bildschirmauflösung eine der Basisfaktoren zur Optimierung von Websites, Online Shops und Landing Pages. Warum der Viewport bei der Steigerung der Conversion Optimierung so immens wichtig ist, soll euch der folgende Beitrag verdeutlichen.

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Bilder im Blog-Layout optimieren - Abstand und Rhythmus

Bilder im Blog-Layout optimieren - Abstand und RhythmusIch will diesen Artikel nicht mit dem abgedroschenen “Ein Bild sagt mehr als tausend Worte” einleiten. Daher sage ich mal: Bilder können einen großen Mehrwert erzeugen – wenn man sie lässt. Nicht selten werden Bilder jedoch in Blogartikeln so eingesetzt, das sie eher als Störfaktor denn als Gewinn wahrgenommen werden. Eines der wesentlichen Prinzipien beim Design ist der Abstand zwischen den Dingen. Das gilt natürlich auch für Bilder. Ein zu geringer Abstand können Bilder in ihrer Wirkung empfindlich stören. In diesem Artikel werden ein paar Standard-Regeln beschrieben, wie man Blogartikel so layoutet, dass Bilder ihre Kraft auch entfalten können.

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SEO & UXO: Allianz auf gleicher Augenhöhe

SEO & UXOWenn man sich im WorldWideWeb so umsieht, hat immer noch den Eindruck, dass aus vielen Fehlern kaum etwas gelernt wurde, die in Zusammenhang mit der Positionierung der eigenen Website stehen. Es ist nicht damit getan, die statistischen zwei bis drei Jahre bis zum nächsten Redesign abzuwarten, und die bestehende Website komplett über den Haufen zu werfen. Egal ob Neuaufbau oder Redesign - Wie ein solches Projekt diesbezüglich angegangen wird, erfahrt ihr im weiteren Verlauf des Artikels.

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m-pathy - Mit Mousetracking zur Webseiten-Analyse

m-pathy mit Mousetracking zur webseiten-AnalyseDas Verhalten und die Interaktion der Besucher einer Webseiten zu verstehen ist eines der großen Ziele eines nahezu jeden Webseitenbetreibers. Die Gründe für eine solche Analyse, wie bspw. Steigerung der Conversionrate bei eCommerce getriebenen Anwendungen, sind vielfältig wie die zu analysierenden Webseiten selbst. Dank eines Beitrages von Steven Broschart von SEO & Usability bin ich auf m-pathy gestossen, einem webbasierter Mousetracking-Dienst, der aus Dresden stammenden seto GmbH. Der Test-Account ist funktionell eingeschränkt, ermöglicht mit der Aufzeichnung von Verweildauer und der Aktivität ( die lila farbenen Abschnitte innerhalb der obigen Abbildung ) in Form von Klicks, Scroll- und Mausbewegungen, immerhin noch einen durchaus interessanten Bereich, welchen ich mal etwas genauer unter die Lupe genommen habe. Mit der Frage, was erfährt man über die User und deren Verhalten auf dem Webstandardblog.

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Grundlagen der Gestaltung von Formularen

Dieser Artikel greift wieder einmal das bei einigen unbeliebte Thema der Gestaltung von Formularen auf. Gerade zur Weihnachtszeit, in der vermehrt online gekauft, bestellt und gebucht wird, ist es umso wichtiger dem potentiellen Kunden das Ausfüllen der abzufragenden Daten und dem Versenden dieser, so einfach wie möglich zu gestalten. Die Umsetzung muss daher, im Sinne eines erfolgreichen Abschlusses, im besonderen Einklang mit der Gestaltung eines Formulars sein. Daher haben wir eine Liste mit 14 Punkten erstellt, die dabei behilflich sein kann, User erfolgreich durch das Ausfüllen eines Buchungs-, Bestellungs- oder Registrierungs-Formulars zu führen.

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Die besten deutschsprachigen Usability-Blogs

Deutschsprachige Usability-BlogsDas Verhalten von Internetnutzern und die Benutzbarkeit von Webseiten erkennen und verstehen zu können, ist eines der Ziele welchem wir uns bereits seit geraumer Zeit verschrieben haben. Wie testet man Benutzbarkeit? Wie misst man Usability? Um sich bezüglich der Beantwortung dieser Fragen mit all ihren wachsenden Ansprüchen, immer wieder auf dem neuesten Stand der Dinge zu befinden, sind neue Informationen bspw. anhand interessanter Blogartikel, mehr als hilfreich. Aus diesem Grund haben wir für Euch ein paar lesenswerte deutschsprachige Usability-Blogs zusammengetragen, die sich der Thematik Usability verschrieben haben und aktuelle Beiträge bieten.

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Eye Tracking, Nutzerverhalten durch Feng Gui besser verstehen

HeatmapDas Verhalten von Webseitenbesuchern während des Besuches auf einer Webseite zu erkennen und verstehen ist nicht erst seit kurzem eines der Ziele, welches man sich bei jedem Webprojekt stellt. Vor und während der Projektplanung, insbesondere aber nach der Projektumsetzung wird analysiert was zu verbessern bzw. zu optimieren wäre. Ein Beispiel für eine solche Anwendung ist ClickTale, eine Applikation die es ermöglicht mittels JavaScript Klicks, Mausbewegungen oder Scrollen des Besuchers der Webseite zu erfassen und auszuwerten. Ein andere Anwendung ist crazyEgg. Interessantestes Feature dieser Anwendung ist die Darstellung des Besucherverhaltens durch eine Heatmap (rechter Bereich der Abbildung). Diese bietet eine farbliche Visualisierung aller angeklickter Links innerhalb der Webseite. Voraussetzung hierfür ist, dass man ein kleines Websitetracking-Skript innerhalb der Seite integriert. Das es aber auch ohne die Implementierung von JavaScript auf das Nutzerverhalten schließen kann, zeigt eine kleine aber feine Anwendung deren Resultat die hier angezeigte Abbildung ist.

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Wo und wie präsentiere ich mein RSS-Feed-Icon am besten?

RSS IconJeder kennt es. Das RSS-Feed Icon. Jenes Icon welches dem User visuell sofort die Info verschafft - du kannst mich abonnieren! Aber immer wieder trifft man auf Weblogs, deren Inhalte zwar sehr interessant sind, man diese auch abonnieren möchte, dass angesprochene Icon oder gar der Link zum Feed aber nicht auffinden ist. Nicht jeder Webseitenbesucher surft im aktuellsten Browser und hat bspw. über Extensions die Möglichkeit den Feed direkt abzuspreichern. Was kann man also tun, damit der eigene Blog bzw. der Feed von den Besuchern auch "gefunden" wird. Kein langes Suchen, ...

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Die Wirkung von Bildern auf den User verbessern

www.webcredible.co.ukUm die Effektivität, also die Wirkung und die daraus resultierende Handlung von Nutzern innerhalb von Webseiten positiv beeinflussen zu können, ist eine gute Nutzerführung unabdingbar. Einen interessanten Artikel über die Beeinflussung von Bildern auf Besuchern von E-Commerce Plattformen, gibt es auf webcredible.co.uk. Die Betreiber der Webseite legen ihren Fokus auf die Usability und Accessibility im Web und haben in den letzten Jahren einiges an interessanten Lesematerial veröffentlicht.

Things you have to know about WebForms

Kommerziell orientierte Webseiten sollen in erster Linie durch Buchungs- oder Bestellprozesse Transaktionen abbilden, die wiederum ausschlaggebend sind für den Erfolg einer Webseite. Luke Wroblewski, Autor des Usability-Buches Site-Seeing, nimmt sich diesem Thema bereits seit geraumer Zweit an. Ende März hat er bei der iA Summit in Las Vegas einen Vortrag mit dem Titel "BEST PRACTICES FOR FORM DESIGN" gehalten. Weitere interessante Panels dieser Veranstaltung, zu Themen wie DesignPatterns, Studien zu Startupunternehmen oder Design Styles gibt es hier.

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Weniger ist manchmal mehr

Das weniger manchmal mehr ist, trifft nicht wirklich überraschend auch für die Darstellung von Inhalten im World Wide Web zu. Zu diesem Ergebnis kam eine amerikanische Usability-Studie, die durch die Veränderung der Textformatierung eine wesentlich höhere Aufmerksamkeit der Seitenbesucher bewirkte, sowie das Erinnerungsvermögen bezüglich der Inhalte deutlich erhöhte. Aber auch die Wirkung zwischen Text und Bildmaterial innerhalb einer Webseite wird näher beleuchtet. Wer wissen möchte wie diese Ergebnisse mittels Eyetracking entstehen, findet hoffentlich in diesem Video oder diesen beiden Videosessions eine Antwort.

Userverhalten besser verstehen, dank ClickTale

ClickTale LogoDas Verhalten der Internetnutzer an den eigenen Anwendungen zu erkennen und verstehen ist eines der Ziele, welches man sich bei jedem Webprojekt setzt. Vor und während der Projektplanung, insbesondere aber nach der Projektumsetzung wird analysiert was zu verbessern wäre. ClickTale kann hierbei eine sehr hilfreiche Unterstützung darstellen. ClickTale ist ein Web-Service, der es ermöglicht mittels einer JavaScript-Implementierung Klicks, Mausbewegungen, Scrollen und Tastatureingaben eines Users zu erfassen und statistisch auszuwerten. Die seit einigen Monaten im Beta Stadium befindliche Anwendung, besitzt im Vergleich zu anderen Web-Services wie bspw. crazyEgg die Eigenschaft, das Verhalten der Webseitenbesucher in einem Video aufzuzeichnen und somit einfacher verständlich zu machen. Man besitzt die Möglichkeit den Verlauf der Mausbewegungen und das Scrollen auf der Seiten, genauestens zu beobachten und es bei Bedarf erneut zu sichten. Der Name ClickTale kommt also nicht von ohneher, denn jeder User hat eine "Geschichte" zu erzählen.

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Usability und Formulare

Formulare. Für viele Webanwendungen absolut unverzichtbar, für andere wiederum stellt es eher ein lästiges Übel dar, womit gerade mal eine Kontaktseite versehen wird. In der Welt der Weblogs hingegen, sind die Formulare nicht wegzudenken. Letztendlich geht es immer darum Daten einzugeben, aber genau das stellt den ein oder anderen User bereits ein Problem. Einige werden jetzt vielleicht denken, Probleme? Wieso? Eine Ursache dafür ist, dass der User ab dem Moment in dem er beispielsweise ein Registrierungsformular ausfüllt, die Anonymität des WWW verlässt. Denn nun muss er persönliche Informationen von sich preisegeben, die beim normalen surfen im Internet nicht benötigt werden. Kommen die Daten dort an wo sie hingehören? Habe ich alles richtig ausgefüllt? Fragen die sich bestimmt ein Jeder von uns schon mal gestellt hat. Genau aus diesem Grund ist es wichtig, vor allem den weniger versierten Usern das ausfüllen und absenden von Onlineformularen so einfach wie möglich zu machen und den Usern die Unsicherheit zu nehmen. Eine wichtige Aufgabe die hierbei dem Layout und Design eines Formulares zukommt, ist es hierbei eine Beziehung zwischen den jeweiligen Formularelementen ( Eingabefeld, Auswahlmenü, Checkboxen etc. ) und dem dem dazugehörigen beschreibenden Text zu schaffen, welcher idealerweise als Label bezeichnet wird.

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Wie misst man Usability?

Wie misst man die Usability der eigenen Webanwendung oder eines Redesigns, wenn man keine Software wie Eyetracking ( hiermit werden Blickbewegungen mittels einer Augenkamera aufgezeichnet ) oder ein Usabilitylabor samt Versuchspersonen zur Verfügung hat? Nicht jeder hat die Zeit, geschweige denn die finanziellen Mittel einen ausführlichen Usabilitytest durchführen zu können ( Video-& Screencamaufzeichnungen, Versuchsleiter, Aufnahmeleiter, Zielgruppen etc. ) zu unterziehen. Erfahrene Entwickler und Designer wissen worauf es bei der Umsetzung einer Webanwendung ankommt, da sie sich in ihrem alltäglichen Umgang mit dem Medium weiterentwickeln. Das wiederum kann vom User nicht ohne weiteres erwartet oder gar verlangt werden, um bspw. eine Shop-Anwendung überhaupt korrekt nutzen zu können.

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Hyperlinks und deren Usability

CrazyEgg LogoDie Optimierung seiner Webseite dürfte jedem Betreiber am Herzen liegen. Wird das neue Design gut angenommen? Ist die Navigation oder bestimmte Teaser-Elemente gut positioniert und werden sie auch als solche wahrgenommen? Ist die Navigation für jedermann nutzbar? Fragen die sich oft gestellt. Vor dem Entwurf eines Designs, während der Umsetzung und natürlich insbesondere direkt vor dem Livegang. Vor ein paar Monaten hatte ich in einem Beitrag auf das Websitetrackingtool Crazy Egg hingewiesen, da diese Anwendung durchaus interessante Einblicke in das Klickverhalten der Webseitenbesucher gewährt. Dieses ermöglicht dann mittels einer Art Visualizer, eine farbliche Visualisierung der Kennwerte aller angeklickter Links auf der Seite. Die Navigation und Links meines Weblog habe ich mittels des Skriptes, einem etwas ausführlicherem Test unterzogen. In meinem damaligen Artikel hatte ich ein paar Fragen gestellt, die nach dem Einsatz von Crazy-Egg, besser beantwortet werden können.

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Was wird auf deiner Webseite angeklickt?

Eine durchaus interessante Frage, die jeder Betreiber einer Webseite oder eines Weblogs gern in Erfahrung bringen würde. Das Userverhalten und der damit verbundenen Analyse von Webapplikationen, gewinnt bekanntlicherweise immer mehr an Bedeutung. Web Usability nutzt nicht nur dem Benutzer einer Website, sondern und vor allem dem Betreiber oder Unternehmen. Für viele von Ihnen sind Usabilitytests bereits üblich und ein unverzichtbares Mittel, um die Verhaltensweisen der User untersuchen zu können. Somit können die eigenen Anwendungen dann auf Grundlage der Ergebnisse, gezielt optimiert werden und Barrieren abgebaut werden können. Die somit höhere Zielgruppenakzeptanz ist das Ziel eines jeden Unternehmens, welches im Web vertreten ist. Licht ins Dunkle könnte hier eine kleine Anwendung namens "Crazy Egg" bringen.

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Wie wird man Usability Experte?

Diese Frage liesst man in Foren oder bekommt man selber gestellt und eine wirklich zufriedenstellende Antwort konnte, zumindest ich, bisher nicht geben. Sicherlich, man könnte jetzt sagen jahrelange Erfahrung, lesen von Büchern und Artikeln, Lehrgänge zum Thema u.v.a.m., machen einem zu einem Experten. Aber einen anerkannten Abschluss in diesem noch recht neuen Gebiet, das ist dann doch etwas anderes. Beim World Usability Day in Berlin am 3. November 2005 gab es genau zu diesem Thema, einen interessanten Vortrag.

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Usability-Heuristiken von Jens Meiert

Die Bedienbarkeit und Benutzerfreundlichkeit von Webseiten ist eines der Themen, welchem eine immer grösser werdende Bedeutung im Internet zukommt. Einen sehr interessanten und hilfreichen Artikel darüber hat Jens Meiert veröffentlicht. Die Heuristiken sollen allgemeine sowie auf das Internet bezogene spezielle Richtlinien für Webseiten und ältere Benutzer abdecken. Vor allem für Anfänger in diesem Bereich eine durchaus interessante Auflistung von Orientierungspunkten.