Argumente für Webstandards - Part I
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Webstandard
- 20 Feb, 2006
Twittern - Kommentare (18)
Welche Vorteile haben denn Webstandards? Bisher ging es auch ohne. Wenn das bei der Erstellung heisst, dass es mehr kostet, machen wir es wie früher. Solche Fragen oder "Argumente" liesst man von Kunden oder Fragestellern immer wieder. Wenn dann noch "Webdesigner" kommen und sagen, mit Tabellen bin ich doch viel schneller. Dann sehen viele Kunden nur die potentielle Zeitersparnis bei der Erstellung und den damit verbundenen geringeren finanziellen Aufwand. Meines Erachtens sollten daher Kunden ebenso für Standards sensibilisiert werden, wie Entwickler. Aus diesem Grund würde ich gern mit Euch 10 wichtige ( mit Eurer Unterstützung auch gern mehr ) Argumente für Webstandards diskutieren.
1. Bei der Realisierung von Projekten mittels Webstandards, sind diese von einer Vielzahl an Nutzern und Geräten ( mobile Endgeräte, Screen-Reader, Text-Browser etc. ) nutzbar. Die Zugänglichkeit dieser Projekte ist grösser und kann bei korrekter Umsetzung, auch Menschen mit körperlichen oder technischen Einschränkungen ( Barrieren ) erreichen. Das Potential ist also wesentlich höher als bei nicht standardkonformen Umsetzungen bei gleichem Aufwand.
2. Die korrekte Trennung von semantischem Quellcode und dem Layout, führt in erster Linie zu kleineren Dateien die einen schnelleren Download ermöglichen. Dies ermöglicht desweiteren die Anwendung für Kunden so persönlich wie möglich gestalten zu können. Stichwort: StyleSwitcher.
3. Der Code ist außerdem leichter zu pflegen, was vor allem bei grossen umfangreichen Projekten von Vorteil ist an denen oftmals mehere Entwickler arbeiten. Das Layout kann "radikal" geändert werden, ohne dass der Quellcode überhaupt angefasst werden muss. Die selbe Flexibilität gilt natürlich auch für alle Medientypen die in ein solches Projekt integriert werden ( aural, braille, handheld, print, tv etc. ).
4. Die semantische Struktur einer Webseite kombiniert mit konsequenter Trennung von Layout und Content, führt nicht nur zu einer verbesserten Zugänglichkeit, sondern auch zu besseren Suchergebnissen durch Suchmaschinen. Die Informationen der Suchmaschinenbetreiber werden nicht mehr nur einfach durch META Angaben interpretiert und als Ergebniss ausgeworfen. Es wird versucht die Bedeutung der Inhalte erkennen zu können, um somit für den Suchenden noch besser recherchieren zu können.
5. Kosten. Beim Kunden eines der wirksamsten Argumente. Ich bin nicht unbedingt der Meinung das man mittels Webstandards alle Webanwendungen schneller realisieren kann, denn man kann mittels Tabellen ein Gerüst durchaus schnell erstellen. Mittels CSS umgesetzt und gegebenenfalls mittels CSS Hacks für die wichtigsten Browser optimiert, kann manchmal durchaus länger dauern. Die reinen Produktionskosten können also noch durchaus höher liegen. Die wirklich Ersparnis entsteht aber erst bei den sogenannten Migrationskosten. Diese Kosten enstehen dann, wenn man Änderungen an bestehenden Projekten vornehmen möchte oder diese sogar einem Relaunch etc. unterziehen will. Dann kommt der Vorteil der Webstandards ( wie in den Punkten 1 - 3 beschrieben ) erst richtig zur Geltung.
Fazit: Eine grössere Flexibilität in Bezug auf die technischen Endgeräte, bessere Suchergebnisse und Kostenersparnisse sind die Hauptargumente der ersten Argumente.















20 Feb 2006, 10:50
Kurz und knapp, sehr gut zusammen gefasst.
Zusätzlich kommt noch dazu, dass bei getrenntem Layout und Inhalt der Inhalt leichter in andere Formate konvertiert werden kann, der eine valide XML-Struktur sich mittels eines Parsers leicht verarbeiten lässt.
20 Feb 2006, 11:35
Spiele ich doch mal ein bisschen den Advocatus Diabolus, damit die Diskussion in Schwung kommt :-)
Zu 1: Jein. Ein einfaches (!) Tabellendesign muss keine Barrieren enthalten - verschachtelte Tabellen schon. Bei Handhelds etc. stimmt es, also mehr Ja als Nein.
Zu 2: Jein. Eine einfache Layouttabelle wird schneller laden als viele der CSS-Monster, die ich schon gesehen habe. CSS-Dateien mit bis zu 50 KB habe ich schon erlebt. Bei Auslagerung der Hacks in Conditional Comments kommen noch zusätzliche Server-Anfragen hinzu. Da CSS-Dateien aber nur einmal laden, steigt der Vorteil, wenn die Besucher mehrere Seiten ansehen. Also: bei Stippvisiten nein, bei längerem Aufenthalt Ja. Also wieder mehr Ja als Nein.
Zu 3: CSS ist auch Quellcode, also ohne Änderungen gehts nicht. Bei guten dynamischen Anwendungen via PHP ist Logik, Content und HTML eh sauber getrennt, da spielt das keine Rolle. Es ist sogar mit CSS aufwändiger, da die Manipulation von CSS-Dateien über PHP nicht trivial ist und durch die vorhandenen Templatesysteme nicht unterstützt wird. Ausserdem muss ich bei Änderungen unter Umständen mehrere Dateien ändern: das HTML-Template und die CSS-Dateien, während bei purem Tabellendesign nur eine Templatedatei geändert werden muss. Auch hier also: Prinzipiell Ja, aber oft auch Nein.
Zu 4: Das widerspricht meiner Erfahrung. Natürlich achten Suchmaschinen nicht auf den META-Tag, aber auf semantische Richtigkeit achten sie auch nicht, und die Anzahl der Tabellen ist ihnen völlig egal. Die am besten gefundenen Seiten mit dem höchsten PageRank sind Tabellenlayouts. Hier lautet die Antwort generell Nein, nicht zutreffend. Für Suchmaschinen reicht eine grundlgegnde Semantik: h1 bis h6 und p, mehr brauchts nicht.
Zu 5: Bei kleinen Projekten Nein, bei großen Ja. CSS-Layouts zu erstellen dauert länger (und zwar nicht unbedeutend). Ausserdem erfordern sie viel mehr Tests und langfristige Pflege (Siehe IE 7). CSS-Layouts sind nur mit hoher Sachkenntnis zu erstellen und zu pflegen - und höhere Sachkenntnis = höhere Kosten. Bei größeren Projekten amortisiert sich das (und zahlt sich irgendwann auch aus), bei kleinen nicht. Bei sehr kleinen Projekten kommt hinzu, dass die Wysiwyg-Edioren und vor allem deren Integration mit Photoshop oder Fireworks nicht verwendet werden können.
20 Feb 2006, 12:45
@Peter: Einfaches Tabellendesign? Warum redest du immer von einem einfachen Tabellenlayout? Eine umfangreiche(s) Seite/Portal ist nicht mit ein paar Tabellen erledigt, ist also alles andere als schnell erledigt. Ein "CSS-Monster" sollte man natürlich vermeiden, keine Frage.
CSS-Layouts zu erstellen dauert länger. Das sehe ich leider anders, da dies sehr stark davon abhängig ist, wie gut der Webentwickler ist. Wenn man natürlich weniger Erfahrung hat, benötigt man demzufolge auch mehr Zeit.
Wysiwyg-Edioren haben meiner Meinung nach eh nichts in professionellen Entwicklungen zu suchen.
Höhere Sachkenntnis = höhere Kosten, kann ich leider auch so pauschal nicht unterschreiben. Denn wenn ein Kunde eine Tätigkeit bezahlt ist es bspw. die Frontendarbeit ( (X)HTML, CSS, DOM, JavaScript, Ajax etc. ). Ob die Arbeiten mittels Tabellen oder CSS erledigt werden, ändern sicherlich nicht den Preis, nur weil man dazu eventuell mehr Sachkenntnis benötigt ( unabhängig davon welche Nachteile es mit sich bringt ).
Mehr Tests und langfristige Pflege? Heisst das, dass Tabellenlayouts von dir nicht in diesem Umfang getestet und gepflegt werden? Weil mittels Tabellen eh alles gleich aussieht, oder was ist die Begründung dafür? Wenn in einem umfangreichen Projekt welches mittels Tabellen realisiert wurde, Änderungen vorgenommen werden müssen, brauchst du hier definitiv mehr Zeit um diese vorzunehmen, als in einem reinen semantischen CSS Layout.
Andere Meinungen und Erfahrungen können gern der Diskussion hinzugefügt werden.
20 Feb 2006, 13:40
Grundlegend Standards eine einheitliche Richlinie für alle! "Und das ist auch gut so!"
Nehmen wir mal folgendes an:
Der Einbauherd von "Menschlein A" geht kaputt. "Menschlein A" geht somit in das Fachgeschäft und kauft sich einen neuen Einbauherd. Dieser wird am nächsten Tag bei "Menschlein A" angeliefert. "Menschlein A" freut sich dann das der Herd so schnell einbaut ist. Und warum? Weil es Standards gibt! Somit pass der neue Herd in das gleiche Einbauschränkchen wie der Alte.
Aber "Menschlein A" hätte auch den Einbauherd der Firma "XY" aus Vagadugo nehmen können welcher rund 120€ billiger wäre. Diesen hätte er gleich selber mitnehmen können, denn der wäre ja 30KG leichter, so stand es jedenfall auf dem Papier (wobei da der Bezug zu Wirklichkeit fehlt). Aber spätestens beim Einbau hätte er gemerkt das irgendetwas nicht stimmt. Irgendwie iss das Loch größer als der Herd ... hmm?!? ... kurz beim Hersteller anrufen ... ahhh ja da gibts Abdeckblenden für die Ränder ... so und der Stromanschluß ?!? ... kurz nachgefragt ... gibts auch in Euro-Ausführung ... schön *g* ... 30min und einige Teile später ... So was kost dat nun ? ... 195,99€ zugl. Versand & Versicherung ... macht 210€ !
Spätestens dann versteht jeder welchen Zweck Standards haben und verfolgen *g*.
Man sollte bitte nicht den Mythos verbreiten, SEO und Webstandards wären ein und dieselbe Sache oder verfolgten ähnliche Ziele. SEO pickt sich die Elemente des Webstandards-Konzeptes heraus, die ihr nützlich erscheinen. Das sind die grundlegenden Sachverhalte der Zugänglichkeit und elementare sinnvolle Textauszeichnung mit . Immerhin, das ist ein kleiner Fortschritt (solange diese Methoden nicht missbraucht werden). Aber das war es auch schon, von wegen »Bedeutung der Inhalte«. Denn darüber hinaus kann eine Suchmaschinen-optimierte Seite aus Sicht der Webstandards extrem grottig sein. Erfolgreich ist sie trotzdem, wie Peter auch sagt. Daher sollte man dieses »Argument« für Webstandards schlichtweg vergessen. Es ist eine Behauptung ohne jegliche Fakten. Siehe auch http://aktuell.de.selfhtml.org/weblog/modernes-webdesign-verbreiten#suchmaschinen
20 Feb 2006, 15:42
Webstandards: Sollten schon um ihrer selbst willen verfolgt werden (siehe Elektroherd)
CSS vs. Tabellenlayout: Habe mich gerade wieder durch den Code einer sehr stylischen Kundenseite gewühlt, die im Validator 2m scrollbare Fehler auswirft. Und den Kunden natürlich Schmerzensgeld kostet, wenn ich den Tabellenverhau beim besten Willen nicht auf Anhieb durchblicke. Wo ist hier noch mal der Inhalt, den ich ändern sollte?
SEO: Eine standardkonforme Seite, die Inhalte so verpackt, wie es die Natur (sorry: W3C) vorgesehen hat, ist schon die halbe Miete. Wer Layouttabellen benutzt, formatiert auch Überschriften mit suchmaschinenwirksamen Keywords per font-face=irgendwas statt h1. Und haßt Haustiere (oder so...)
20 Feb 2006, 16:31
@molily: Es hat niemand behauptet das SEO und Webstandards wären ein und dieselbe Sache oder verfolgten ähnliche Ziele. Sondern das sich, wie eigentlich von dir geschrieben, bestimmte Elemente der Standards zu nutze machen, nicht mehr und nicht weniger. Mit "Bedeutung der Inhalte" ist die Relevanz des Seiteninhaltes gemeint und die ist für Suchmaschinen ebenso wichtig und von Vorteil wie barrierefreie Seiten, die mittels Webstandards wesentlich einfacher zu realisieren sind.
20 Feb 2006, 19:03
CSS-basiertes Layouten ist überhaupt viel cooler, weil alles so übersichtlich ist, die Tabellenverhaue verschwinden und einen klar-gereinigten Quelltext hinterlassen.
Wer das einmal gemacht hat und über die Anfangsprobleme (vielleicht Hacks, ungewohnten Listeneinsatz, Browserprobleme) hinweggekommen ist, wird nie wieder zurück wollen.
20 Feb 2006, 20:05
Super Artikel!
Aber du sprichst von Semantik und schreibst aber in Absätzen 1. 2. und 3. rein. Stattdessen würde sich doch eine geordnete Liste anbieten, oder nicht?
21 Feb 2006, 00:02
Die in Punkt 1 angesprochene einfache Anpassung an verschiedenste Ausgabemedien einen entscheidenden Vorteil, der jedoch fast nie erwähnt wird. Gerade an dieser Stelle entstehen entweder Einschränkungen für den Nutzer oder Mehrkosten für den Kunden, weil mediensepzifisch nicht nur das CSS, sondern der gesamte Code angepasst werden muss.
21 Feb 2006, 08:24
@Martin: Das hast du recht, aber es ist weniger eine Liste als Absätze und deshalb habe ich mich für diese Darstellung entschieden. Die Ziffern sind eigentlich nur zur "optischen Trennung" aufgeführt und damit man sich wie in der Diskussion, die einzelnen Punkte besser "ansprechen" kann.
@Dirk: Um so mehr man sich vorher Gedanken macht, für welche mediensepzifischen Ausgaben man seine Projekt anbieten möchte, um so weniger muss später geändert werden und das betrifft vorallem den Quellcode der Dateien.
1. Versuche einem Kunden, der sich selbst als wichtigsten Benutzer der Seite sieht, zu erklären was seine Zielgruppe im www ist. Hier muss im Bereich der Massenmedien oder Fachzeitschriften, BWL-Ausbildung vieles noch nachgeholt werden. Aber im Grude ein sehr gutes Pro-Argument.
2. Auch hier leider wieder der DAU als Kunde. Traffic???
3. Blos keine solchen Aussagen. Das geht nur wenn absolut keine Stilangaben im Inhalt stehen. Und das ist echt heavy zu machen. Aber hier passt gut ein Beispiel zu einem print-style extra.
4. Stimmt so nicht. Es interessiert nur der Google-Platz. Dieser wird zu 99% durch externe Verlinkung, Seitengröße und Aktualität der Seite bestimmt.
5. CSS3 wird zeigen, dass man mit Tabellen schon über deren Design-Möglichkeiten hinausgeschossen ist.
Persönlich verwende ich validen Code um sicherzustellen dass zukünftige Browser die Seiten weiterhin genauso darstellen.
21 Feb 2006, 16:29
Hi,
grundsätzlich vertrete ich auch die Ansicht, daß Layouttabellen zu vermeiden sind. Allerdings stehe ich im Moment vor einem Problem, bei dem ich vielleicht doch wieder auf eine sehr simple Layouttabelle zurückgreifen muß. Aufgabe: Ich muß unbedingt zwei Bilder *nebeneinander* anordnen, unabhängig von der Größe des Viewport. Mit einer 2-Zellen Tabelle kein Problem. Mit Firefox und min-width auch kein Problem. Mit IE? Fehlanzeige. Hat Jemand eine bessere Idee? Testseite unter http://www.rorkvell.de/prj/glastech/index.html
Gruß
Siegfried
21 Feb 2006, 18:28
Das ist im wesentlichen mein Argument: manchmal ist eine Layouttabelle schneller und einfacher. Was nicht heissen soll, dass dein Problem nicht mit CSS zu lösen wäre, das ist es sehr wahrscheinlich. Ich finde es kurios, wenn man sich schlecht fühlt, weil man für ein spezielles Problem auf eine Layouttabelle ausweichen möchte. Ich würde die Tabelle einfach verwenden - und wenn ich irgendwann später Zeit und Lust habe, dann puzzle ich es mit CSS zusammen. Ich sehe das eher sportlich :-)
21 Feb 2006, 23:19
@Siegfried
Du kannst zwei gleich große DIVs relativ positionieren und darin je eines deiner Bilder platzieren mittels absoluter Positionierung. Dann werden sie lediglich übereinander geschoben, falls der Platz mal nicht reicht.
Schau Dir mal den Kopf meines alten Weblogs an: http://www.deejay-home.de. Dort gibt es sogar 3 übereinander liegende Grafikebenen. Dort ist zwar der Code evtl. etwas chaotischer als die oben erwähnte Methode aber es funktioniert ganz wunderbar.
22 Feb 2006, 08:07
Hi,
danke für die Antworten. @Dirk: Ja, Sowas in der Art hatte ich auch schon probiert. Absolute (oder auch fixed) Positionierung funktioniert im IE und im Firefox aber nur dann gleich, wenn der umgebende Container so groß ist wie der Canvas. Ansonsten gibt's im IE gerne einen horizontalen Scrollbar, obwohl rechts gar Nix zum angucken ist. Letztens habe ich damit experimentiert, den Container mit den beiden Bildern wie einen "pre" Block zu formatieren (ich glaube, das hiess: "white-space: preserve" oder so ähnlich). Damit bleiben die Bilder nebeneinander. Aber der Containerhintergrund wird beim Verkleinern des Viewports trotzdem verkleinert, so daß die Bilder über den Rand des Containers hinausragen. Sieht unschön aus. Für den IE habe ich auch schon damit experimentiert, einen leeren Block-Container mit fester Breite einzubauen, sozusagen als "Zusammenschieb-Begrenzer". Hat auch nicht funktioniert, der IE reißt in diesem Fall das Bild auseinander.
Wie gesagt, mit einem modernen, standardkonformen Browser, der css2 unterstützt, bei dem man dem Container per min-width das Schrumpfen ab einer bestimmten Mindestgröße untersagen kann, kein Problem. Aber es gibt verbreitete Browserimitate :( Tja, ich werde wohl in diesem Fall auf die 2-Zellen Tabelle zurückgreifen. Es ärgert mich zwar etwas, daß ich die Lösung, die ich mir wünschen würde, nicht finde, aber so schlimm ist es nun auch wieder nicht. Eine Lehre, die man aus Sowas ziehen kann: Es geht eben nicht immer ohne eine Layouttabelle.
Gruß
Siegfried
22 Feb 2006, 08:13
BTW: Ich habe mir übrigens erlaubt, diesen Artikel im Forum unseres Webrings zu zitieren und zu kommentieren: http://www.dsa-ring.com/vbb2/showthread.php?goto=newpost&t=7218
Und ich bin gespannt auf Teil 2!
23 Feb 2006, 07:40
Es hätte sich villeicht angeboten, in die ListItems die Absätze reinzupacken. Aber egal, Teil 2 ist auch echt super geworden!