Das mobile Web - was wird daraus?

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FennecDas so genannte mobile Web wird von vielen, nicht zuletzt durch die Erfolge des iPhones, als die Zukunft des Internets angesehen. Viele Menschen sollen in Zukunft nicht mehr über ein Notebook oder einen Desktop-Computer auf das Internet zugreifen. Viel mehr geht der Trend in Richtung "Internet auf mobilen Endgeräten". Apple zeigt mit seinem iPhone eindrucksvoll, was auf den kleinen Geräten mittlerweile möglich ist, wobei der mobile Safari das Surfen Unterwegs zu einem angenehmen Erlebnis werden lässt. Dahin geht ganz klar der Trend. Auch Mozilla hat mit Fennec eine erste mobile Variante von Firefox auf den Markt gebracht, um neben Opera die bereits wesentlichh länger mobile sind, nicht an zu stark zu verlieren.

Müssen Web Entwickler nun ihren Stil zu den Gunsten solcher Geräte anpassen? Oder soll es gar für jede Website zwei Versionen geben – eine für die Notebooks und PCs und eine für die Handys und PDAs? Braucht das mobile Web eine Extrawurst? Ich stehe sicherlich nicht allein da, wenn ich behaupte – Nein! Das mobile Web ist schon Vergangenheit. Heute gibt es nur noch das Internet. Nehmen wir das bereits angesprochene iPhone. Auf dem Apple-Produkt kann man alle normalen Webseiten, bis auf wenige Ausnahmen, völlig normal betrachten. Es kann angenehm gezoomt werden und alle Texte sind ohne Probleme lesbar. Nur sehr aufwändige Seiten, die einige Daten übertragen müssen (zum Beispiel viele Bilder), sollten für mobile Endgeräte optimiert werden. Deviantart ist hier ein gutes Beispiel. Ansonsten sind bei entsprechend guter Planung im voraus und effektiver Umsetzung gemäß den Standards, in den seltensten Fällen großartige Anpassungen nötig.

Viel mehr ist es wichtig, dass man die Zeichen der Zeit erkennt und Applikationen und Internetseiten erstellt, die Nutzern vom iPhone usw. sehr nützen, aber auch für PC-User nicht uninteressant sind. Es erschließen sich wieder zahlreiche unverbrauchte Ideen. Das Internet könnte sich in den nächsten 5-10 Jahren einer sehr interessanten und vor allem sinnvollen Wandlung unterziehen. Ich glaube, dass es bereits eine Suchmaschine gibt, über die man öffentliche Toiletten entdecken kann. Immerhin waren die Gründer schon bei TV-Total ;o) Natürlich ist die Website besonders für Besitzer eines Gerätes nützlich, mit dem man mal so schnell zwischendurch ins Internet gehen kann, wenn man gerade austreten muss. Zu vielen Toiletten gibt es Rezensionen und so kann man sehen, ob eine einigermaßen angenehme Toilette in unmittelbarer Nähe ist.

iPhoneEin weiterer Effekt der immer leistungsstärkeren Handy und PDAs wird sein, dass es immer mehr Online-Applikationen geben wird, die auch auf dem PC gut laufen. GoogleMail, GoogleMaps und der Feedreader Netvibes sind Dienste, auf welche die wenigsten verzichten möchten. Interessant bei den Anwendungen ist, dass diese angepasst wurden und daher auf mobilen Endgeräten sehr übersichtlich daherkommen und damit in Sachen Usability einen weiteren wichtigen Aspekt berücksichtigen. Eine weitere interessante Idee ist es, wirkliches Leben und die online Welt eng miteinander zu verknüpfen. So kann man, soweit ich weiß, in weiten Teilen Amerikas, wenn man in einen Starbucks Kaffee sitzt und über ein iPhone/iPod Touch besitzt, die Songs, welche gerade im Starbucks abgespielt werden, direkt bei iTunes herunterladen. Vor allem aus Marketinggründen mehr als interessant, leider noch viel zu selten auch in anderen Bereichen möglich. Es gibt also noch Potential nach oben. Um den Aufenthalt für Nutzer von mobilen Browsern angenehmer zu machen, muss man keineswegs eine extra Version dafür programmieren. Es reicht, nicht zu große Grafiken zu verwenden und Techniken wie Flash (jedenfalls momentan) außen vor zu lassen oder für mobile Anwendungen zumindest Alternativinhalte anzubieten.

Wo liegt das Problem der mobilen Verbreitung?

Die größte Hürde ist eigentlich, dass es nur wenige kostenlose Hotspots gibt. Deswegen bleibt der Erfolg von guten Diensten für mobile Anwender wahrscheinlich heute noch aus. Man muss aber kein Prophet sein und der asiatische Markt zeigt es mehr als deutlich und das bereits seit Jahren, dass der mobile Markt unglaubliches Potential hat.

Wie sind Eure mobilen Erfahrungen?

Wie seht ihr es? Wie sind Eure Erfahrungen praktischer Natur, mit dem mobilen Web? Gibt es mobile Anwendungen die empfehlen würdet oder welche von denen ihr eher abraten würdet?

Autor: Verfasst hat diesen Artikel Lennart Prange, der den regelmäßigen Lesern des Webstandardblogs als Gast-Blogger bereits bekannt sein sollte. Lennart betreibt mit daswebdesignblog.de, einen zwar noch recht jungen aber äußerst interessanten und lesenswerten Blog. Um Themengebiete wie diese, für die sich die Leser interessieren anbieten zu können, möchten wir über diesem Wege weiterhin anderen Bloggern die Möglichkeit geben, ihr Fachwissen mit unseren Lesern teilen zu können. Voraussetzung ist lediglich, dass sich diese Artikel in den vorhanden Kategorien unseres Blogs untergebracht werden können und der jeweilige Autor über entsprechendes Fachwissen verfügt.

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  1. shortee
    22 Okt 2008, 11:53

    Ich hoffe die Entwickler der Endgeräte folgen einem Benutzer- und Designer-freundlichem Kurs. Nicht das wir demnächst zusätzlich zu diversen Hacks für alte Browsergurken, auch noch für 15 verschiedene Mobile-Standards optimieren müssen :)

    Ein wenig Angst habe ich bei der Auflösung, man nähert sich ja mittlerweile der 1280 als Standard und ich glaube es wird durch den Mobile-Trend nicht wirklich soweit kommen.


  2. Manuel
    22 Okt 2008, 13:26

    Gewagte Thesen in Absatz 2! Es ist ziemlich engstirnig sich beim mobilen Internet immer nur (oder zumindest hauptsächlich) auf die kleinere Displaygröße, nicht aber auf völlig geänderte Belange und Absichten der Benutzer zu beziehen. Das Design ist meiner Meinung nach noch das kleinste aller Probleme, die es zu bewältigen gibt. Eine schlanke und gut strukturierte, valide Website dürfte inzwischen auf einer ziemlich beachtlichen Anzahl mobiler Geräte recht gut benutzbar dargestellt werden, das ist nicht das Problem, das mobile Internet benutze ich ("ich" in Bezug auf die Allgemeinheit) aber vorrangig weil ich an ganz bestimmten Informationen interessiert bin, nicht weil ich mir ein wenig die Zeit vertreiben möchte.

    Ich habe bspw. neulich während einer Bahnfahrt versucht, mir in einem herkömmlichen, nicht mobil optimierten Online-Shop etwas zu bestellen. Das war trotz UMTS und Nokia E90 mit 800px horizontaler Bildschirmauflösung eine wahre Tortur. Ständig riss die Verbindung ab und alle meine Eingaben waren verschwunden, es wurden ständig Elemente geladen die mich während eines Bestellvorgangs gar kein bisschen interessieren; am Handy weniger noch als am Desktop, und so nahm der gesamte Bestellvorgang geschlagene 15 Minuten in Anspruch. Am Desktop wäre das vermutlich in 2 Minuten erledigt gewesen. Und es lag nicht daran, dass das Layout nicht anständig dargestellt wurde. Das es aber auch anders geht, beweisen Amazon und eBay mit ihren mobilen Auftritten mehr als gut.

    Kern-Anforderung im mobilen Internet ist primär eine noch gezieltere Bereitstellung und Auffindbarkeit von Content, die Darstellung ist das geringste Übel, vergesst die Probleme mit den kleinen Bildschirmen, das erledigt sich früher oder später von selbst.


  3. shortee
    22 Okt 2008, 14:27

    Ich hab bisher kaum Erfahrung mit der Materie, da ich selber nicht Mobil surfe. Meine Bedenken gehen halt hauptsächlich in die Richtung, ob Mobil-Browser die selben Technologien wie Desktops benutzen werden, oder ob man für jeden Typ unterschiedliche Seiten bauen muss.
    Wenn das nicht der Fall sein sollte und jeder Mobil-Browser alles wunderbar interpretiert, kommt das Problem der Auflösung ins Spiel, die sich ja beim Desktop beständig erhöht und bei Mobilgeräten nie diese Größen erreichen wird.


  4. Siegfried
    22 Okt 2008, 15:14

    Nur noch eine Anmerkung. Dass sich heute gängige Bildschirmauflösungen an die 1280px annähern könnte richtig sein. Dass das aber Irgendetwas mit Webdesign zu tun haben sollte, ist ein Irrtum. Das Web ist _medienunabhängig_ konzipiert. Ob also das Medium ein 1280px breiter LCD Monitor ist, oder ein 320px breiter Bildschirm eines mini-PCs (http://www.golem.de/0810/63068.html) darf daher keine Rolle spielen. Es darf noch nicht mal eine Rolle spielen, ob das benutzte Medium überhaupt visuell ist. Webseiten können auch akustisch dargestellt werden. Und taktil. Jedwede Webdesign-Argumentation, die ein bestimmtes Medium als Grundlage hat, ist am Thema vorbei. Und noch mehr sind "Webdesigns" am Thema vorbei, die ein bestimmtes Medium voraussetzen.


  5. shortee
    22 Okt 2008, 18:04

    Medienunabhängiges Webdesign? Das kann man am Ende nicht mehr Design nennen, sorry...

    Und irgendwie fiel mir gerade das hier ein: http://www.spiegel.de/spam/0,1518,576412,00.html


  6. Michael
    23 Okt 2008, 00:03

    Ich benutze kaum ein Mobiles Web. Eher trifft der Begriff bei mir zu, wenn ich Unterwegs mit dem Laptop online bin. Aber die kosten für die ständige Verbindung via PDA oder Handy sind meines Erachtens für den Privatmann noch nicht erschwinglich und daher uninteressant. Darum die Folgerung, dass das Mobile-Web nach wie vor stagniert in seiner Entwicklung. Höchstens das iPhone bringt da etwas Schwung rein.

    Meiner Meinung nach ist eine zweite Version völlig unnötig!


  7. Typo3 Fan
    23 Okt 2008, 14:40

    Hallo

    Also - Danke iPhone - bin ich auch seit ein paar Wochen mobil! Ich muss schon sagen es ist hin und wieder recht lustig - jedoch für mich nicht unbedingt notwendig - aber man wird ja sehen was passiert - vorallem wie viele es dann auch bei uns nutzen werden!

    LG


  8. Stephan Glas
    23 Okt 2008, 17:21

    Ich habe nun auch seit 3 Tagen ein Iphone 3G und muss sagen ich hätte es mir nicht so komfortabel vorgestellt ins netz zu gehen! Safari ist zumindest auf dem Iphone echt gelungen und wie du es schon angesprochen hast kann man die meisten seiten Problemlos betreten! Durch die Zoom Funktion ist ein gutes lesen möglich!

    Auch mein Blog läuft ziemlich gut nur wenige Sachen wie zb meine Linksammlung wird verschoben angezeigt!

    Zu den Hotspots:
    Also zumindest in Österreich findet man fast immer (zu mindest in Großstädten wie wien) zumindest einen kostenlosen Hotspot in einer entfernung von 200 Meter! Dazu gibt es ein Tolles Programm für das iPhone. Es sucht die hotspots in der Gegend und mittels google map kann man sich auch gleich navigieren lassen! Es nennt sich HotspotFind für alle die es interessiert!


  9. Simon
    26 Okt 2008, 21:38

    Ich surfe selbst nicht mobil. Es würde mich aber interessieren, ob es eine Möglichkeit gibt, zu überprüfen, ob die eigene Seite auf mobilen Geräten ordentlich lädt und dargestellt wird. Es gibt ja Online-Tools, mit denen man das für verschiedene Browser überprüfen kann, vielleicht gibt es so etwas auch für Iphone und Konsorten?


  10. martinwaiss
    28 Okt 2008, 09:30

    Ich glaube, daß eine der größten Hürden der breiten öffentlichen Akzeptanz des Mobilen Webs vor allem nach wie vor in den Köpfen steckt - es sei zu kompliziert, zu teuer, unzuverlässig und man brauche es ja gar nicht...

    Es liegt noch immer eine Menge an Überzeugungsarbeit vor uns um das Mobile Web an den "Max Mustermann" zu bringen, u.a. mit richtig designten mobilen Auftritten, relevanten alltäglichen Use-Cases und zuverlässigem Service...

    Anyway, wir sind am richtigen Weg, allerdings haben bislang nur sehr Wenige den richtigen Einsatz und Vorgang für den mobilen Auftritt kappiert, was einer der Gründe für das langsame Wachstum auf diesem Gebiet ist...


  11. Lagerarten
    28 Okt 2008, 20:20

    Also ich selbst persönlich, habe zwar kein iphone und gehe mit meinem jetzigen Handy auch nicht ins WWW allerdings, habe ich das mal ausgetestet mit einem iphone.

    Dabei musste ich festellen, dass es keinen Komfort gibt! Das heißt man muss die ganze rein-raus zommen! Wenn man sich irgendwo sich einloggen möchte dann dauerts schon etwas länger als beim normalen PC!

    Aber ich denke für kleine Internet Auftritte ist das mobile web sicher nützlich.


  12. Peter
    31 Okt 2008, 19:13

    Ich denke spezielle WAP-Seiten werden auf kurz oder lang der Vergangenheit angehören. Die Möglichkeiten sind viel zu beschränkt und wie es das IPhone schon zeigt, ist es ja auch möglich, normale Webinhalte komfortabel anzuzeigen.

    Voraussetzung ist natürlich zum Einen ein größeres Display, denn normale Inhalte auf < 2 Zoll-Bildschirmen durchzuscrollen ist sicher nicht die Lösung und zum anderen bessere/schnellere Übertragungstechniken.


  13. Kim
    23 Dez 2008, 10:20

    Es ist schon beeindruckend was die heutigen Mobiltelefone und PDAs heutzutage leisten. Mehr als mein mein erster PC ;) Apple hat im letzten Quartal sogar RIM, die Blackberry-Macher abgehängt. Das Thema mobile wird wahrscheinlich auch eines der zentralen Themen im kommenden Jahr. Wisst ihr wann das Google Handy G1 von T-mobile auf den deutschen Markt kommen wird?


  14. Mobile-Trends
    02 Jul 2009, 17:29

    Also das mobile Web ist im Unternehmensaltag bei einigen jetzt eingezogen. Email und internet sowie Apps auf dem Iphone oder Android Systemen nutzen schon recht viele. Mich stört immer noch die Größe der Displays, noch ein wenig größer und schlanker wäre klasse. Insgesamt: Klasse Artikel!


  15. Peter
    28 Jul 2009, 19:10

    Der Artikel fokusziert das Thema leider zu sehr auf das iPhone/iPod und greift daher zu kurz und betrachtet das Thema in eingeschränkter Weise und mit wenig Trennschärfe.

    Und ja, mobile Website brauchen einen anderen konzeptionellen Ansatz als herkömmliche Websites. Eine klassische L-Navigation kann nicht ohne weiterer auf ein mobiles Endgerät ünbertragen werden.

    Zunächst einmal ist es wichtig das mobile Internet als einen eigenständigen Kommunikationskanal zu behandeln. Dies impliziert eine andere Nutzung des Mediums durch den Nutzer und der Kontext der Nutzung unterscheidet zu herkömmlichen Websites. Aus diesem Grund ist eine sorgfältige Zielgruppen- und Informationsanalyse erfolgsentscheidend.

    Die aktuelle Studie der Nieslen Group zeigt, dass es mit der Usability von mobilen Websites nicht zum besten steht. Ganz im Gegenteil weisen viele mobile Website gravierende Usability Mängel auf. Die meisten mobilen Websites entsprechen der Usability herkömmlicher Websites wie sie noch vor 15 Jahren anzutreffen war.

    http://www.nngroup.com/reports/mobile/

    Die Nielsen Studie nennt unteranderem vier Gründe warum mobile Website versagen: zu kleine Bildschirme, umständliche Eingabe, zu lange Ladezeiten und nicht zuletzt schlecht konzipierte Websites.

    Konzeption ist der Ausgangpunkt und nicht das Ausgabenmedium, ob iPhone oder iPod. Eine mobile Website wird nur funktionieren wenn Sie auf unterschiedlichen Geräten usable ist.

    Und das heißt auch das mobile Webseiten sich vom Aufbau und der Informationsarchitektur zu herkömmlichen Websites unterscheiden werden. Das ist kein Sonderweg, sondern entspricht dem Grundgedanken von Context, Content und Component.

    Das iPhone ist nur eines von vielen mobilen Endgeräten und sollte nicht vergessen werden. Eine mobile Lösung stellt keine Extrawurst da, sondern ist eine dem Medium entsprechende Lösung.


  16. web-with-you.com
    23 Mär 2010, 14:58

    Hi Lennart!
    Seit deinem Eintrag ist schon einige Zeit vergangen und man kann die Situation von neuen Perspektiven aus sehen. Das mobile Internet wird man bald nicht mehr von dem "Internet" abgrenzen können, da es die breite Masse erreichen wird. Grund sind Smartphones, oder aber auch neue Geräte wie das iPad von Apple. Leute werden nicht mehr unterscheiden, ob sie nun das stationäre oder das mobile Internet nutzen. Sie nutzen es einfach!


  17. Stefan 10 Dez 2010, 10:00

    Einige meiner Vorredner haben Es schon angerissen: Ich denke, das wichtigste wird in Zukunft für das mobile web sein, das die mobilen Browser den gleichen Standard interpretieren. Es gibt schon zahlreiche Design Grundlagen und mit Hilfe von HTML 5 und CSS 3 und JavaScript gehen wir in eine richtige Richtung.

    Die Studie von Google und der OTTO Group "Go Smart" zeigt den Weg auf und ich denke das mobile web wird auch bald in den Köpfen von Otto-Normalverbraucher immer mehr an Bedeutung gewinnen.

    Wer mehr über die technischen und gestalterischen Möglichkeiten wissen möchte, soll sich einfach bei mir melden.

    Grüße aus Düsseldorf
    -Stefan.


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