Page-Zoom vs. elastisches Layout!?

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GoogleChrome, Safari, Firefox, Opera und Internet ExplorerNach zahlreichen neuen Versionen der bekannten Browser in den letzten Wochen ( GoogleChrome, Safari, Internet Explorer, Firefox oder Opera ), stolpere ich immer häufiger über die Frage: "Welche Daseinsberechtigung besitzen elastische Layouts, wenn die neuen Browser die Full-Page-Zoom anbieten und mittlerweile nicht nur den Text, sondern auch das gesamte Layout samt Hintergrundgrafiken skalieren?" Eine Frage die sich daraus ergibt und die ich gern an die Leser weitergeben möchte, lautet: Gibt diese mittlerweile in allen aktuellen Browsern implementierte Funktion, dem elastischen Layout den Gnadenstoss oder besitzt dieser Layout-Typ aufgrund der zahlreichen alten Versionen immer noch eine Chance für die Zukunft?

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  1. Jürgen Liechtenecker
    10 Mär 2009, 12:05

    Servus aus Wien.

    Also unbedingt fixe Layouts zentralisiert.

    Nicht nur die neuen Browser machen dies notwendig sondern auch die immer größer werdenden Bildschirme.


  2. Mario
    10 Mär 2009, 12:06

    Ich muss zugeben oftmals bin ich auch Anhänger des zentrierten Layouts mit fixer Breite. Gerade mit den Zoom-Funktionen ist das denke ich auch keine schlechte Lösung.
    Ein typografisch gutes elastisches Layout zu erstellen ist sehr schwer und ich kenne auch nur wenig gute. Aber der Mix könnte hier die beste Lösung sein, damit meine ich, zentriertes Layout mit elastischer Breite, ABER mit einer maximalen und minimalen Breite.
    Beispielsweise sollte Textzeilen nicht zu lang oder zu kurz werden, sonst sind die Texte nicht mehr angenehm zu lesen.


  3. Michel
    10 Mär 2009, 12:06

    Hmm, User-Stylesheets mit größerer eingestellter Schriftgröße vielleicht?


  4. Nico Hagenburger
    10 Mär 2009, 12:40

    Ich bin froh, dass es alle Browser gleich handhaben. Auch, wenn ich mich stets bemüht habe, alle Design-Umsetzungen mit der Schriftgröße skalierbar zu machen, gefällt mir die Zoom-Variante besser. Dass Bildschirme größer werden hat für mich den Vorteil, dass man mehr Fenster öffnen kann. Eine Website mit 1600 x 1200 zu öffnen, bei der der Text von links nach rechts (also ein Buch in einer Zeile) läuft, finde ich schrecklich. Besser sauber strukturiere ordentlich gestaltete fixe Layouts.


  5. Thomas Scholz
    10 Mär 2009, 12:43

    Das kommt doch sehr auf die Umsetzung an. Wenn man mit max-width arbeitet, dann paßt sich auch ein per Zoom vergrößertes Layout dem Fenster an (den kaputten Zoom im IE lassen wir mal außen vor). Wer freilich eine festgeschraubte Breite benutzt – ob in em oder px ist völlig gleich – der wird endlich lernen müssen.


  6. Joern
    10 Mär 2009, 12:51

    Ich mag zentrierte Layouts überhaupt nicht. Fixe breite ja, aber bitte nicht zentriert.
    Dadurch habe ich überhaupt nichts gewonnen. Mal abgesehen davo dass die Seite (ohne aufwändige Abfragen) bei manchen Browsern "hüpft", jenachdem ob ein Scrollbalken vorhanden ist oder nicht.


  7. Webstandard-Team
    10 Mär 2009, 12:53

    @Joern: Hier gibt es den Scrollbalken auf jeder Seite, daher gibt es auch keine "hüpfen" ;o)


  8. Siegfried
    10 Mär 2009, 14:35

    Ich halte gar Nix von festen Layouts. Auch, wenn die heutigen Browser eine halbwegs funktionierende Zoom-Funktion haben, warum muss ich als Client ständig die Fehler der Webdesigner ausbügeln? Ein Webdesigner, der was gelernt hat und was kann, sollte ein dem Bildschirm angemessenes Design allemal besser hinkriegen als eine Zoom-Automatik.

    Auch das Argument mit den langen Zeilen zieht nicht. Siehe: http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/id/2477 und http://www.rorkvell.de/news/2009/Web-Saurier.html.de

    Flexible Layouts sollten mit einem prozentualen Padding für das Wurzelelement ausgerüstet sein, um die Proportionen auf verschiedenen Bildschirmen in Etwa gleich zu halten. Dadurch wachsen die Zeilen schon mal nicht so schnell wie die Bildschirmbreite. Darüberhinaus bietet CSS die Möglichkeit des Mehrspaltenlayouts. Diese Möglichkeit sollte man nutzen, anstatt die Seiten künstlich zu begrenzen.


  9. Mediensache
    10 Mär 2009, 14:38

    es stellt sich eher die frage, wie viele leute die Zoom Funktion des browsers kennen und nutzen.

    gruß


  10. Onkel Tobi
    10 Mär 2009, 14:59

    Der normale Ablauf bei der Erstellung einer Webseite für einen Kunden ist bei uns so, dass zunächst ein grafischer Entwurf als Bilddatei angefertigt wird. Dieser wird dann in einem oder zwei Schritten nach Kundenwunsch weiterentwickelt und schlussendlich abgenommen.

    Der Kunde erwartet dann zurecht, dass die HTML-Umsetzung auf allen gängigen Browsern dem grafischen Entwurf entspricht bzw. diesem möglichst nahekommt.

    Da ist für frei fließende Layouts kein Platz.

    Ich begrüße sehr die neuen Zoommöglichkeiten der Browser, welche den px zu einem skalierbaren Element machen und em-Formatierungen wie "width:5.8613em" für Bilder endlich überflüssig machen.


  11. Webstandard-Team
    10 Mär 2009, 15:05

    @Siegfried: "Auch das Argument mit den langen Zeilen zieht nicht." - Das sehe ich ein wenig anders, gerade die Laufweite ( mit bis zu 150 Zeichen ) der Texte auf der Seite von EFA ist bei meinem 26" Monitor und der Schriftgröße, zu groß. Deinen Ansatz finde ich schon besser, aber auch dieser ist nicht auf jedes CD umsetzbar.

    @Mediensache: Diejenigen die darauf angewiesen sind, werden sie kennen.


  12. Siegfried
    10 Mär 2009, 15:31

    Dass EfA da nachbessern könnte, ist mir klar :) EfA hat das CSS-basierte Mehrspaltenlayout auf die Linkliste beschränkt. Dabei bietet es sich speziell bei längeren Blogartikeln gerade für die Artikel an. Aber richtig angewandt funktioniert das recht gut.

    Ich habe das in meinem Blog so gemacht, dass die Artikel möglicherweise mehrspaltig angezeigt werden. Auf einem normalen 4:3 Monitor wird wahrscheinlich nur eine Spalte dargestellt. Da ich die Standardschriftgröße (mit volle Absicht) nicht verändert habe, dürfte das Alles in Allem lesbare Zeilen ergeben. Auf meinem Widescreen stelle ich mir je nach Tagesform (ich habe eine beträchtliche Sehschwäche) eine Schriftgröße von 20 oder 22 Pixel ein. Bei 20px bekomme ich 2 Spalten. Bei 22px eine. Mein Bruder bekommt auf seinem 1980px breiten Notebook-Bildschirm drei Spalten. So bleibt das flexibel und lesbar und bietet auf jedem Monitor ein passabel nutzbares Bild. Diese Flexibilität habe ich dadurch erreicht, dass ich eben _nicht_ angegeben habe, wie viele Spalten ich will, sondern nur, wie breit diese Spalten sein sollen, und zwar in em. Damit ist die Spaltenbreite abhängig von der Schriftgröße, was bei jeder Schriftgröße eine in etwa gleich lange Zeile bedeutet. Ein paar Buchstaben mehr oder weniger sind dabei unschädlich.

    Noch ungelöst ist allerdings die Darstellung sehr kurzer Artikel. Diese wären besser einspaltig, selbst, wenn dadurch die Zeilen lang werden. Momentan muss ich dazu den generellen Stil durch einen inline-Stil überschreiben. Aber einen Stil abhängig von der Größe des Inhalts des Containers gibt es ja leider nicht.

    Trotzdem, mit sorgfältiger Überlegung kann man eine ganze Menge erreichen.


  13. Siegfried
    10 Mär 2009, 15:37

    @Onkel Tobi: Sorry, aber es ist absolut ausgeschlossen, dass eine realisierte Webseite dem graphischen Entwurf möglichst nahe kommt. Schon, wenn die Geometrie des Viewports sich ändert, stimmt Nichts mehr. Sei es der Übergang von einem 4:3 Monitor auf einen widescreen oder die Nutzung der Seite auf einem Handy, niemals ist die Webseite exakt so, wie der graphische Entwurf. Es ist schlicht physisch unmöglich.


  14. Dirk
    10 Mär 2009, 19:49

    @Tobi

    Pixelgenauigkeit nach Wunsch des Kunden und für Flexibilität kein Platz? Willkommen in der Zeitblase des Stillstands.

    @webstandard-team
    Mittelfristig ja, weil man erwarten darf, dass Leute, die den Zoom benötigen, zu Browsern greifen, die ihnen diese Funktionalität bieten und nicht beim ältestmöglichen verharren werden.

    Es stellt sich für mich aber eher die Frage, warum hier nach reinen elastischen Layouts gefragt wird, die schon immer eine Relevanz nahe dem Nullpunkt hatten, schon allein aufgrund der lästigen Rechnerei, die zudem nicht einmal in allen Browsern vollständig sauber umsetzbar ist (Stichwort: Operas Prozentberechnung)?

    Die Frage wäre in Bezug auf fluide/flexible Layouts (Bezeichnung nach Wunsch einsetzen) viel interessanter und in diesem Fall wäre die Antwort ganz klar Nein. Diese werden in keinem Fall obsolete. Und sogar Microsoft hat das bereits kapiert und spendiert dem IE8 eine deutlich verbesserte Zoomfunktion, die ähnlich des Opera und Firefox flexible Layouts adaptiv behandeln und dadurch horizontale Scrollbalken in flexiblen Layouts so lang wie möglich verhindert (trotz Grafikzoom).


  15. Tobias
    10 Mär 2009, 22:51

    Ich halte das für eine negative Entwicklung, die wahrscheinlich auch nicht mehr aufzuhalten ist.
    Früher, vor dem Full-Page-Zoom, wurde es noch dem Webdesigner überlassen. Das ist jetzt nicht mehr gegeben. Jetzt wird alles gnadenlos mitgezoomt. Sicherlich werden dadurch keine Seiten zerrissen, aber Bilder, die dann auf das doppelt gezoomt werden sehen einfach scheiße aus.
    Ein weiteren Nachteil sehe ich darin, dass Teile der Seite verschwinden und ein horizontaler Scrollbalken erscheint. Bei Desktop-Rechnern mit großen Bildschirm passiert das wahrscheinlich nicht so schnell, aber ich mit meinem MacBook und die Millionen anderen, die sich in den letzten Monaten ein Netbook gekauft haben werden das sicherlich nicht so toll finden.
    Es ist also wirklich schade, dass sogar Apple auf den Zug der Full-Page-Zoomer aufgesprungen ist und somit alle wichtigen Browser dem Webdesigner die Macht entziehen wie die Website gezoomt werden soll. Schade.


  16. Webstandard-Team
    11 Mär 2009, 08:21

    @Dirk: Ich hoffe wir sprechen von der selben Bezeichnung, denn du schreibst "Die Frage wäre in Bezug auf fluide/flexible Layouts..." Fluid und flexible sind zwei verschiedene Layout-Typen

    - Elastisches ( elastic oder flexible ) Layout ist skalierbar samt Bilder ( wenn entsprechend umgesetzt )

    -fließendes ( fluid ) Layout bezieht sich auf die Größe des Viewports und den daraus resultierenden Veränderungen des Layouts in Sachen Breite


  17. Dirk
    11 Mär 2009, 10:57

    @Webstandard-Team

    Ich für meinen Teil hänge nicht an derartig engen Begriffsbestimmungen. Flexibles Layout ist für mich eine Grundgesamtheit von Layouts, die eine gewisse Fähigkeit besitzen, sich entsprechend der vom Client vorgegebenen Randbedingungen anzupassen. In der Regel sind das Prozent-basierte Layouts, jedoch schließt das die EM-Basis nicht aus.

    Die Umsetzung des Sonderfalls "Text+Bilder" in EM auszuzeichnen, nur um eine proportionale Skalierung zu erreichen, ist im Netz ein absoluter Exot, aber genau darauf zielt Eure Frage und deshalb erfolgte mein Hinweis, dass andere Layoutvarianten doch deutlich spanneder sind. Nur diesen Sonderfall als "elastisch" zu bezeichnen, schränkt doch sehr ein. Bilder sind in 50+x% der Fälle schmückendes Beiwerk, und die Inhalte verlieren nicht an Relevanz oder Zugänglichkeit, wenn Bilder nicht mitgezoomt werden. Dennoch hatte eine Layoutbreite auf EM-Basis auch ohne Bildskalierung schon immer den großen Vorteil, dass Laufweiten von Fließtexten bei Skalierung der Schriftgröße weitgehend unbeeinflusst blieben, was durchaus als Vorteil zu begreifen ist und was auch ohne Bildskalierung in der Vergangenheit bereits als "elastisches" Layout bezeichnet wurde.

    In vielen Fällen macht es ebenso wenig Sinn, ein Layout 100% "fluid" zu gestalten. Es gibt in fast jedem Layout Bereiche, die Mindestgrößen erfordern (z.B. aufgrund von Bildern) oder Elemente, in denen willkürliche Zeilenumbrüche vermieden werden sollten (z.B. Navigationen). Diese Dinge lassen sich mit etwas Mühe und Sorgfalt durchaus mit einer "fluiden" Gesamtbreite vereinbaren. Und eben diese alltagstauglichen Mischformen bezeichne ich der Einfach heit halber als "flexible" Layouts, um sie mit pixelbasierten, fixen Layouts zu vergleichen.


  18. Siegfried
    13 Mär 2009, 13:37

    Elastic/fluid: So weit ich weiss, macht nicht die Skalierbarkeit von Bildern den Unterschied. Elastic bedeutet, dass sich die Komponenten der Webseite Änderungen der _Schriftgröße_ anpassen, während fluid bedeutet, dass sich die Komponenten der Webseite den Änderungen des Viewports anpassen.

    Generell und etwas vereinfacht gesagt, sind elastische Layouts auf em basierend, und fluide Layouts auf Prozent basierend. Bilder lassen sich nach beiden Methoden skalieren.

    Ansonsten stimme ich Dirk zu: Die Reinform (elastic oder fluid) ist eher selten sinnvoll. Meist ist eine Mischform (Kombination) sinnvoll.


  19. Martin H. (Grafiker)
    13 Mär 2009, 15:05

    Gegen „Page-Zoom“ der Browser habe ich grundsätzlich etwas:

    • Wenn schon nicht der Text, aber die Grafiken werden unschön aufgepixelt bzw. interpoliert.

    • Man sieht nicht mehr welche Webseiten schrottig und welche exzellent sind.

    • Flexible Layouts haben damit weitestgehend ausgedient.


  20. Chio
    15 Mär 2009, 17:59

    Es kommt auf den Inhalt an. Bei einem Blog mit viel Text wird ein elastisches Design besser sein, weil ich mir als Besucher die Zeilenbreite einstellen kann, die ich haben will.

    Problematisch wird flexibles Design dann, denn viele graphische Elemente reinspielen, etwa Bilder. Ein Bild kann ich nicht zusammenstauchen, das klemmt irgendwann. Geht der Content auseinander, habe ich Löcher - oder noch schlimmer (bei floatenden Bildern) kleine Textkrümel am Rand.
    Hier bin ich SEHR dankbar, dass es gute Zoom-Funktionen gibt...

    Man sieht nicht mehr welche Webseiten schrottig und welche exzellent sind.
    Herr Kollege...
    Meinereiner hat dafür Augen + Auswertungssoftware eingebaut.


  21. Jo
    16 Mär 2009, 10:37

    Browser werden in Zukunft ja nicht nur auf "normalen" Computern mit großen Bildschirmen genutzt. Sie werde auch auf mobilen Geräten verwendet und da ist ein vom Webseitencode unabhängiger Page-Zoom, insbesonder Verkleinerung, unerlässlich für eine vernünftige Handhabung. Also wird die Page-Zoom-Technologie sowieso eingebaut und der Text-Zoom nur alternativ auf dem klassischen PC-Browser, wie bei Safari 4, angeboten. Ich denke, deshalb wird sich der Page-Zoom als Standard sicher durchsetzen.
    Persönlich finde ich Page-Zoom angenehmer und logischer. Für die verpixelten Bilder, nehme ich gar nicht so extrem war, wird es sicher irgendwann eine Technologie geben.


  22. Martin H. (Grafiker)
    20 Mär 2009, 22:16

    „Herr Kollege…
    Meinereiner hat dafür Augen + Auswertungssoftware eingebaut.“

    Das war ja auch nicht auf „Experten“ oder mich gemünzt, sondern auf die Durchschnittssurfer, Herr Kollege. Diese sehen es dann nicht mehr, wenn es das Layout zerlegt. So werden qualitative Seiten dann wieder zu Luxus, den man nicht mehr bereit ist zu bezahlen. (Motto: „Sieht ja eh keiner.“)


  23. GE
    24 Apr 2009, 12:56

    Meiner Meinung nach verbietet sich mit dem Trend zum Seitenzoom sogar der Einsatz von elastischen Layouts (em für alle Elemente).

    Die modernen Browser bieten dem Nutzer wahlweise die Möglichkeit, nur den Text oder die gesamte Seite zu zoomen. Bei einer kleinen Bildschirmauflösung benutze ich den Textzoom, bei einer grossen Bildschirmauflösung den Seitenzoom.

    Da sich bei elastischen Layouts die Seite im Textzoom genauso verhält wie im Seitenzoom, nehme ich dem Besucher meiner Seiten mit einem elastischen Layout diese Wahlfreiheit.

    Für die Zukunft sehe ich nur noch liquid/fluide oder fixe Layouts als sinnvoll an. Der IE8 soll ja nun auch eine sinnvolle Seitenzoom-Funktion bekommen, die horizontale Scrollbalken erst bei Bedarf erzeugt. Somit bleibt den Anhängern liquid/fluider Layouts ihre Spielwiese erhalten.


  24. Gustav A 24 Jan 2012, 13:35

    @Jo gibts die nicht sogar schon? Stichwort: .svg


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