SEO-Fehler - Offpage und Onpage - Warum und wie man sie vermeiden sollte?

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SEO-Fehler - Offpage und Onpage - Warum man sie vermeiden sollte?Vermeidbare Fehler - Das SEO ein großes und recht vielfältiges Betätigungsfeld darstellt, sollte hinlänglich bekannt sein. Die einzelnen Arbeitsbereiche erstrecken sich hierbei von der Onpage- bis zur Offpage-Optimierung der Inhalte eines Projektes. Das sich hierbei oftmals allerdings auch leicht zu vermeidende Fehler einschleichen (können), ist sicherlich nicht überraschend. Diese im Sinne eines erfolgreichen Projektes zu verhindern oder ausschliessen zu können, sollte oberste Priorität sein. Der folgende Text geht dabei ein wenig mehr ins Detail der Suchmaschinenoptimierung und zeigt einige Fehler auf, die viele Webseitenbetreiber manchmal unbewußt oder aber auch aus Unwissenheit, machen. Zuerst beschäftigt man sich mit der Onpage-Optimierung. Das kann und soll schon bei der Webseiten-Erstellung erfolgen. Hinter diesem Begriff versteht man im Bereich SEO alle zusammenfassenden Optimierungsmethoden, die man im Quellcode einer Webseite vornehmen kann und in den eigenen Verantwortungsbereich fallen.

Falsche Keyword-URLs verwendet

Eine zum Keyword passende URL wird von den Webseitenbetreibern sehr oft unterschätzt. In den meisten Fällen wird eine Unterseite für ein bestimmtes Keyword optimiert. Diese Optimierung fängt mit der richtigen Wahl der Webadresse an. Das gewünschte Wort sollte in dieser Adresse auftauchen, damit die Suchmaschine schon bei der Analyse der URL erkennt für welches Wort die Seite optimiert ist. Zum Beispiel Landingpage für das Stellengesuch eines Ruby Programmierers, könnte folgende URL haben, wobei nur eine davon wirklich zu empfehlen ist:

http://www.twago.de/category/2/new (schlecht)
http://www.twago.de/expert/programmierer/jobs (gut)
http://www.twago.de/expert/programmierer/Ruby-on-Rails-Programmierer (besser)

Man kann sofort erkennen, für welches Keyword diese Seite optimiert ist. Es gibt viele Beispiele für eine schlechte Wahl der URL und die kann man sehr schnell finden.

Keine Meta-Description angelegt

Die Meta-Description ist der nächste Schritt bei der Onpage-Optimierung. Viele Webseitenbetreiber, listen dort einfach eine Reihe von Keywords auf und denken, dass es eine gute Optimierung ist. Eben nicht. Google (wenn man über Suchmaschinen redet, meint man meistens diese Suchmaschine) klassifiziert Webseiten mit solcher Meta-Description als Keyword-Spam. Dadurch erreicht man einen Gegeneffekt als erwartet. Damit die Meta-Description vollständig in den Suchergebnissen angezeigt wird, sollte sie nicht länger als 132 Zeichen sein. Längere Beschreibung ist natürlich auch möglich und wird keinen schlechten Einfluss auf das Gesamte haben, aber aus der Sicht des Nutzers sollte die Beschreibung nach 132 Zeichen einen logischen Schluss ergeben. Die Meta-Description hat zwar keine Auswirkung (mehr) auf das Ranking, besitzt aber hohen Einfluss auf die Klickrate. Denn falls keine relevanten Inhalte auf einer Seite gefunden werden, kann diese Beschreibung bei der Abbildung innerhalb des Snippets herangezogen werden. Zudem kann das Vorhandensein eines Keywords, welches idealerweise bereits im title-Element enthalten ist, einen Einfluss auf die Anzeige dieses Elementes im Snippet haben. Denn wenn ein solches Keyword in den Meta-Descriptions nicht definiert wurde, ist die Wahrscheinlichkeit groß das die Suchmaschinen für ein Snippet einen Ausschnitt aus dem Webseiteninhalt dafür heranziehen.

Uninteressante Inhalte angeboten

Inhalt der Webseite ist aus dem Sichtpunkt der Bounce Rate (Absprungrate) sehr wichtig. Man sollte dem Nutzer interessante Inhalte anbieten, damit er auf der Webseite bleibt und im Idealfall noch weitere Unterseiten besucht. Viele Seiten sehen schon auf den ersten Blick unattraktiv aus und die Nutzer verlassen sie schon nach einigen Sekunden (das kann zum Beispiel mit Google Analytics überprüfen). Ein gut optimierter Content sollte das Keyword in etwa drei bis fünf Prozent beinhalten (Stichwort: Keyword-Density). Der Text sollte zudem kein Copy-Paste-Inhalt, der bereits anderenorts verwendet wird enthalten, da Suchmaschinen solche Seite als Duplicated-Content-Webseite (DC) klassifiziert. Unabhängig von DC sollte man bei der unter Umständen künstlich erzeugten Keyword-Density immer vorsichtig sein und die jeweiligen Keywords nicht unverhältnismäßig oft verwenden, da dies ansonsten von den Suchmaschinenbetreibernals Keyword-Spamming gewertet werden könnte. Das eigentlich Ziel, nämlich das Ranking hiermit zu beeinflussen, kann einem Webseitenbetreiber somit auf die Füsse fallen, weil dies u.a. eine Abstrafung der Webseiten zur Folge haben könnte. Ein Ansatz der hier Abhilfe schafft, ist die Verwendung von Abwandlungen der relevanten Keywords. Das heißßt, verwenden Sie Synonyme für die Keywords und bilden Sie Longtail Keywords, wodurch die Inhalte eine durchaus bessere Lesbarkeit erhalten können, da sich bspw. das entsprechende Keyword nicht andauernd wiederholt.

Interne Verlinkung vergessen

Was viele Webseitenbetreiber vergessen oder für nicht wichtig erachten, ist die interne Verlinkung mit anderen Unterseiten der eigenen Domain. Dadurch können die stärkeren Seiten die schwächeren unterstützen und den Link-Juice teilen. Zu diesem Schritt kann auch gehören, bestehende alte Blogbeiträge zu optimieren, um somit die entstandene Popularität einer unter Umständen bereits sehr gut verlinkten und bewerteten Unterseite, zielgerichtet auf andere Seiten der eigenen Domain weiterzuleiten.

Verknüpfung mit Sinn und MehrwertFehler beim Linkbuilding vermeiden - Verknüpfung mit Sinn und Mehrwert für beide Seiten
Quelle: greenchartreuse (flickr)

Der Vorteil an diesem Aspekt liegt daran, dass sie zu jeder Zeit volle Kontrolle über diese Art der Verlinkung haben und durch entsprechende Anpassungen der Inhalte oder dem ein oder anderen Plug-In direkt Einfluss auf den internen Link-Juice nehmen können. Insbesondere bei Bloggern gilt unbewusst immer noch das Motto - aus den Augen, aus den Sinn. Das muss bzw. sollte nicht sein, insbesondere dann nicht, wenn sie über eine durchaus wertvolle Inhalte verfügen!

Benutzerführung mit Füßen getreten

Details, wie Navigationen (Haupt-, Breadcrumb- oder Meta-Navigation) sind genauso wie der Verzicht auf Pop-ups oder auch die Reduzierung von Werbung, Bestandteil einer benutzerfreundlichen Anwendung. Diese müsste im besten Falle intuitiv anwendbar und für den User selbsterklärend sein. Denn suchende Interessenten möchten unabhängig von der Zielgruppe immer eines - schnell und unkompliziert zu dem gewünschten (gesuchten) Ergebnis gelangen. Das heißt, findet eine Besucher innerhalb kürzester Zeit mit einer geringen Anzahl an Klicks, dass was er bzw. sie sucht, verlässt er bzw. sie die Webseite. Und glauben Sie bitte nicht, dass die Suchmaschinenbetreiber nicht merken, dass sie nach einer Suche "ABC" nach kurzer Zeit wieder zurückkommen und mit "XYZ", direkt die nächste Suche gestartet haben ;o) Neben der visuellen Gestaltung und Gliederung der Inhalte und der darauf aufbauenden semantischen Auszeichnung mittels HTML, für Anwender die bspw. auf assistive Technologien angewiesen sind, gehört unter anderem auch eine gute Performance zu einer guten Benutzerführung.

Pagerank-Scultping mittels nofollow-Attribut (versucht)

Der Grundgedanke der ursprünglich hinter diesem Ansatz steckte war der, dass man den PageRank von einer Webseite mit hohen "Wert" (meistens die Homepage), auf die wichtigen Webseiten (Landingpages) einer Domain lenkt und Unterseiten wie bspw. Kontakt, Impressum oder AGBs von dieser Verteilung ausnimmt. Ein solcher Link-Juice-Fluss von der Startseite wurde somit auf die relevanten Seiten geführt. Da dies seit geraumer Zeit nicht mehr funktioniert und die nicht mit nofollow gekennzeichneten Verlinkungen den so "ausgeschlossenen Link-Juice" nicht in die übrigen Linkziele ohne nofollow weiterleiten, geht dieser Wert somit verloren. Fazit - nofollow nicht inflationär, sondern wohlüberlegt einsetzen!

Wenn man dann die direkten Arbeiten am Quelltext einer Webseite abgeschlossen hat, sollte man sich darum kümmern, dass sie auch in den Suchergebnissen von Google leicht findbar wird. Das ist die Aufgabe der Offpage-Optimierung. Auch hier sollte man die typichen Fehler tunlichst vermeiden.

Auf Kontrolle des Kooperationspartners verzichtet

Bevor man mit einem Kooperationspartner Links tauscht, sollte die Webseite des Partners gut überprüft werden. Denn dahinter könnten sich Contentfarmen verstecken oder aber auch Webseiten mit "schlechter Nachbarschaft" (bad neighborhood) - und diese könnten negative Auswirkungen auf die eigene Domain haben. Um diese verfizieren zu können, kann man auf eines der etlichen SEO-Tools (Sistrix, Seomoz, Xovi, usw.) mit denen man verschiedensten dieser Faktoren analysieren kann, zurückgreifen.

Linkbuilding - Masse ist nicht gleich KlasseLinkbuilding - Masse ist nicht gleich Klasse - Quelle: knottyboy (flickr)

Was viele Webmaster nicht überprüfen sind nämlich die externen Verlinkungen des Kooperationpartners und die Keywords für die diese Webseite in den SERPs rankt. Man sollte auf jeden Fall keinen Linktausch mit Seiten machen, die zu Erotkiseiten und Online-Chats linken. Solche Linkquellen können einen Schaden anrichten, von dem man sich als Webseitenbetreiber nicht so schnell erholt. Besser ist es also erst ein wenig Recherche betreiben, um sich somit am Ende unangenehme Überraschungen ersparen zu können! Neben der Qualität der Links der Kooperationspartner, sollte man auch auf die Quantität achten, denn Masse ist nicht zwangsläufig Klasse ;o)

Keine themenrelevanten Backlinks eingebunden

Nicht entscheidend, aber wichtig ist die Themenrelevanz eines Backlinks. Ein Link in demselbem Themenbereich ist mehr wert, als eine Verlinkung zwischen Webseiten aus verschiedenen Bereichen. Zum Beispiel eine für das Keyword C-Programmierer Seite sollte im Idealfall zu anderen Programmiersprachen (Java, HTML, Ajax) verlinken. Ein Link zu einem Blog, der verschiedene Themen behandelt ist nicht schlecht, aber hat nicht den gleichen Wert, wie ein relevanter Link. Viele Webseitenbetreiber setzen jedoch in diesem Fall auf die Quantität und nicht die Qualität der Links. Manchmal ist ein guter Link viel mehr wert, als 20 Links von Webseiten mit einer kleinen Domain Popularity oder ohne jegliche Themenrelevanz.

Automatisch generierte Backlinks erzeugt

Zum ganz schlechten Verfahren gehört die Verwendung von Software, die hundetr- oder gar tausendfach, automatisch Links generiert. Manche Webseitenbetreiber sind der Meinung, dass es viel einfacher ist, wenn ein Programm Links generiert. Das ist sicherlich eine Menge Arbeit, die für einen durch die Software erledigt wird, aber es lohnt sich nicht. Für solches Verfahren kann man sogar von Google bestraft werden, das heißt mit allen Seiten einer Domain komplett aus dem Ranking rausfliegen. Es gibt sowohl bei der On- als auch bei der Offpage-Optimierung natürlich noch mehr Fehler, die ein Webseitenbetreiber oft unbewusst macht, aber die oben genannten gehören zu den wichtigsten. Man könnte eine These riskieren, dass das Kardinalfehler der Suchmaschinenoptimierung sind.

Auf Social Signals verzichtet

Ein weiterer Schritt der vielerorts zwar bereits Bestandteil eines Gesamtprojektes ist, wird anderenorts oftmals noch vollkommen links liegen gelassen - Social Media. Die konsequente Vorgehensweise der großen Social Media Plattformen wie Facebook, Google+ und Twitter, auch in den Suchmaschinenergebnisseiten angezeigt zu werden und somit Einfluss auf die Darstellung der Inhalte der SERPs zu haben, macht ein Integrieren dieser Aktivitäten und Signale in ein Web-Projekt mittlerweile fast unverzichtbar.

SocialmentionSocialmention - kostenloses Tool zum Monitoring und der Analyse von Social Media Aktivitäten

Nicht zu letzt seit dem Google sich offen darüber ausgelassen hat, dass Signale aus Social Media auch (direkt doer indirekt) Einfluss auf das Ranking nehmen können. Der Aufwand diese einem geeignetem Monitoring zu unterziehen, sind mit Anwendungen wie Socialmention (siehe folgende Abbildung), denkbar gering.

Informationen über den Gastautoren

Wojciech Dziedzic ist Autor dieses Gastbeitrages, ist 30 Jahre alt und kommt aus Polen. Er hat an der Humboldt Universität zu Berlin Germanistische Linguistik, Anglistik und Polonistik im Magisterstudiengang studiert und absolviert zur Zeit ein Praktikum bei twago.

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  1. abdurrahim 30 Nov 2011, 10:21

    Ich verstehe "Pagerank-Scultping mittels nofollow-Attribut (versucht)" nicht ganz. Sollte also auf den "NoFollow" verzichtet werden? Wenn ja wie soll ich dann die Juice-Power besser verwalten?

    Wieso sollte man auf Social Signals verzichten?


  2. Marco
    30 Nov 2011, 11:01

    Was meiner Meinung nach die größten Fehler sind:
    * Keine Keywordrecherche zu betreiben. Man weiss also nicht, was die Menschen interessiert.

    * Miese Texte schreiben und auf die Vorteile des Web zu verzichten: Bilder, Videos, Links zu weiterführenden Quellen (Stichwort: Mehrwertkommunikation).
    Damit kann man mehr erreichen, als mit irgendwelchen SEO-Regeln, die man stur befolgt (Soll nicht heißen, dass die unnütz sind!).


  3. Ulrich Schramme 30 Nov 2011, 12:47

    Besonders auf den Punkt "Uninteressante Inhalte angeboten" kann man gar nicht oft genug hinweisen. Es ist erstaunlich wie viele Leute meinen, dass 20 Worte pro Seite genügen. In diesem Minimaltext findet sich dann oft auch keines der relevanten Keywords. Schon das Überarbeiten der Texte bringt oft mehr als mancher technische Trick.

    Ulli


  4. Webstandard-Team
    30 Nov 2011, 13:11

    @abdurrahim: Die Überschrift lautet: "SEO-Fehler - Offpage und Onpage - Warum und wie man sie vermeiden sollte?" Der Punkt "Auf Social Signals verzichtet" beschreibt also einen Fehler der gemacht wird und nicht die Empfehlung dies zu tun. Warum man darauf nicht verzichten sollte, sollte mit dem Absatz eigentlich deutlich werden.

    "Pagerank-Scultping mittels nofollow-Attribut (versucht)", heißt deshalb versucht, weil man es getan hat ohne zu wissen, dass diese Herangehensweise nicht (mehr) funktioniert. Anstatt mit dem Attribut nofollow zu versuchen, etwas wie bspw. den Link-Juice zu beeinflussen. Natürlich kann und sollte man dieses Attribut auch einsetzen (bspw. interne Links wie zum AGB, Impressum, ...).


  5. Marcus Woy 30 Nov 2011, 17:47

    Selbstverständlich bevorzuge und empfehle ich themenrelevante Links, aber der Satz: "Ein Link in demselbem Themenbereich ist mehr wert, als eine Verlinkung zwischen Webseiten aus verschiedenen Bereichen. " ließt sich als Feststellung, es bleibt aber dennoch ein triviale hypothese


  6. W.H. 02 Dez 2011, 14:05

    Die gröbsten Fehler sind meiner Meinung nach die falschen Texte bzw. langweilige Gestaltung. Und damit meine ich nicht, dass alles bunt flackern muss, damit man Augenkrebs bekommt.
    Ich rede von Texten, in denen die Keywords a) richtig und b) in gewisser Reihenfolge vorhanden sind. Und bei der Gestaltung finde ich vorallem Absätze sehr angenehm.

    Ein Besucher liest, wie in einem Buch auch, lieber einen formatierten Text, als einen mit zwanzig Sätzen, nur mit Punkt und Komma dazwischen. Schont einfach die Augen, was vorallem bei der Betrachtung am Bildschirm sehr wichtig ist.


  7. azella
    05 Dez 2011, 16:49

    Echt ein paar gute Infos, gut einige sind echt SEO Basics. Aber das durch nofollow PR Power verloren geht ist mir neu. Woher stammen diese Infos?

    Themen relevante Backlinks werde ich auch immer mehr einsetzen. Da steckt offensichtlich viel mehr Power darin.


  8. Patrick Zorn
    06 Dez 2011, 07:59

    @azella: Die Infos kannst du dir eigentlich schnell zusammenreimen, wenn du das gesamte mal überschaust. Beispiel:

    Du hast einen dofollow-Link, was macht der Crawler nun? Richtig, er folgt ihm :-) Das bedeutet, wenn du die Links intern alle auf dofollow setzt, folgt der Crawler natürlich überall hin und sieht sich jede Unterseite an. Je nach Keyword, Rangking und Aufrufen steigt also der PR (theoretisch jedenfalls, bei Google weiß man ja nie wirklich, was nun Sache ist).
    Wenn du nun also deine Links auf nofollow setzt, werden die verlinkten Seiten nicht mehr gecrawlt (schreckliches Wort ^^), also weniger beachtet. Manche sagen sogar gar nicht, aber es wird viel erzählt. Ergo, laut Theorie, sinkt der PR.


  9. Liebeszauber 07 Dez 2011, 11:16

    Einen weiteren Tipp ist folgender: Ein gegenseitiges Verlinken zwischen 2 Seiten scheint von Suchmaschinen wie Google weit weniger vorteilhaft für das Ranking gewertet zu werden als zum Beispiel im Dreieck(!) zu verlinken. Leicht ist dieses Verfahren für Webseiten-Betreiber, die mindestens 2 Webseiten besitzen. Sie können einer Partnerseite anbieten: Ich linke mit meiner Seite A auf deine Seite C. Linke du als Dank von deiner Seite C auf meine Seite B.


  10. Robert 29 Dez 2011, 07:07

    Entscheidend bei der nofollow-Sache ist, dass Google (war anfangs nicht so) jedem Link auf einer Seite einen Anteil der Seitenpower zuteilt; also auch den nofollow-Links. Hat man 50% der Links auf einer Seite mit nofollow, gehen 50% der Seitenpower an diese Links, die - wie oben bereits mehrfah zu lesen ist - nicht verfolgt werden. Man würde damit 50% der Seitenpower nicht auf weitere Seiten weiter verteilen. Das ist suboptimal. Dennoch kann nofollow sinnvoll und sparsam eingesetzt Sinn machen, beispielsweise bei verkauften externen Links (Werbung).


  11. Wolfgang 10 Feb 2012, 13:05

    Toller Artikel, sehr hilfreich für Leute, die sich ins SEO stürzen wollen.
    Eine Überprüfung von Adressen ist eigentlich Pflicht, aber es gibt auch viele, bei denen zählt einfach nur Masse statt Klasse und vergessen dabei den wichtigeren Part, den Content und die eigene Webseite.


  12. EL Gharbaoui 16 Feb 2012, 13:03

    Interessanter Artikel, die meisten Info sind eher für Anfänger als für Profi. Dass nofollow PR Power verloren geht ist mir neu, das ist ABSURD. Danke trozdem


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